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  • Hollywood Cops (Netflix)

    lockerer, unterhaltsamer Spaß mit zwei Tollen Hauptdarstellern.

    7,8/10

    In Sachen Henry (Bluray)

    habe den Streifen schon immer irgendwie gemocht. Erstmalig gesehen im TV Anfang/ Mitte 90er.

    7,4/10


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    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Der Harrison Ford Marathon hat begonnen...

      7,8 & 7,4 ist ja schon mal recht solide.

    • bifi
      bifi kommentierte
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      Genau, der Marathon hat begonnen… *lol*

  • IMG_1880.jpeg

    Sechs Tage Sieben Nächte (Blu Ray)

    Robin Monroe, Redakteurin beim "New Yorker", und der schroffe Pilot Quinn Harris müssen ihre gegenseitige Abneigung beiseite legen, um nach einer Bruchlandung auf einer verlassenen Südseeinsel zu überleben.

    Ich habe noch nie verstanden, warum viele den Film schlecht reden, hat er doch alles was ein Abenteuerfilm braucht: eine exotische Insel, ein zankendes Paar, ein lustiger Spruch hier, etwas Action mit dem mordlustigen Gesocks da, dazu noch etwas Romantik und fertig ist der familienfreundliche Abenteuerfilm von Ivan Reitman („Ghostbusters“, „Ich glaub mich knutscht ein Elch“, „Evolution“,..).
    Die Hauptrollen wurden mit Harrison Ford als grantiger Pilot und Anne Heche als schmuckes Beiwerk (mit etwas wenig Fleisch auf den Rippen) perfekt gewählt. Anfangs natürlich noch zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Welten, müssen sie dann doch als Gestrandete an einem Strang ziehen und ums überleben kämpfen.

    Natürlich ist der Film aus dem Jahr 1998 simpel gestrickt, sehr vorhersehbar und Überraschungen bleiben aus aber die knapp 100 Minuten Spielzeit haben so gut wie keinen Leerlauf. Es gibt sogar 1-2 spannende Verfolgungen und obendrein fein dosierten Humor.
    „Sechs Tage Sieben Nächte“ ist weit entfernt von einem Meisterwerk, dennoch mag ich diesen kleinen Abenteuerfilm vor toller kulisse.

    7,5 von 10 wertvolle Leuchtpatronen

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    • Flow (K)

      Sehr stark! Ganz toller Film!

      1

      Sammlungsaufnahme garantiert!
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Den of Thieves: Pantera (TrueID)

        Der erste Teil war ein ganz unterhaltsamer harter Cop vs Gangster Film.
        Der zweite Teil kann da nicht mithalten. Optisch ist dieser Film hochwertig gefilmt trotz niedrigem Budget.
        Gerald Burtler als schnörkeliger Cop ist mit sichtilich viel Spaß dabei und hat einige sehr cool Momente und coole Sprüche.
        Teil 1 hatte ja schon mit ein paar Längen zu kämpfen, doch hier ist das Ganze merklich schlimmer. Nach coolem Start zieht sich das Ganze schnell sehr. Wer viel Action erwartet ist auch falsch. Außer am Anfang und der Verfolgungsjagd zum Schluss gibt es keinerlei Action. Entsprechend zieht sich das Ganze schon sehr und hätte locker 45 Min. kürzer erzählt werden können.
        Der Heist welcher in der zweiten Hälfte passiert ist aber recht spannend und schön Old School umgesetzt, nur über Atmosphäre und Spannung.
        Beim Ende merkt man das man das Ganze auf nen dritten Teil ausgelegt hat.
        Zum Einmal angucken ganz nett aber man verpasst nichts wenn man diesen Film ignoriert. Teil 1 wsr da merklich besser

        5/10 Punkte

        Kommentar


        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Den of Thieves!?!? Teil 1, Teil 2!?!? What??

        • Sawasdee1983
          Sawasdee1983 kommentierte
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          Sonny in Deutschland sind die Filme unter Criminal Squad erschienen

        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Aaahhh.... Sag das doch gleich.

      • Flight Risk (TrueID)

        Das Low Budget Regie Comeback von Mel Gibson. Von den Kritikern gnadenlos zerissen und trotzdem gerade mal 25 Mio Budget hat es dieser Film auch nicht in die Gewinnzone geschafft. Wobei 25 Mio Budget für so einen Film viel zu hoch sind. Man hätte es für weniger als die Hälfte hinterkriegen müssen.
        Dieser Film spielt nahezu komplett in dem Flugzeug und ist sozusagen ein Kammerspiel und eine One Man Show von Mark Wahlberg, die hier einen absoluten Over the Top Psychopathen spielt. Er hat sichtlich viel Spaß dabei einfach nur die Sau rauszulassen. Für manche wird sein Charakter sicherlich anstrengend sein, aber ich fand ihn ganz witzig.
        Wobei der Rest des Casts um ihn herum eher blass und die mit ihrem mimimi für mich mehr anstrengend waren.
        Spannend ist dieser Film aber zu keiner Sekunde. Er schaffte es nie dass ich mitgefiebert habe, wobei die Laufzeit von 91min. an sich angenehm ist, hat dieser Film auch ein paar Längen, vor allen in den Momenten wo Wahlbergs Charakter ausgeknockt ist, zieht es sich.
        Überraschend gibt es auch keine. Alles sehr gradlinig erzählt und gefühlt kommt einem auch alles bekannt vor.
        Insgesamt zum einmal anschauen ganz nett, aber man verpasst auch nichts wenn man diesen Film ignoriert und ja sämtliche Mel Gibson Filme vorher sind deutlich besser.

        5/10 Punkte

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        • IMG_1889.jpeg

          Willow (4K UHD, Dolby Vision)

          Als der junge Willow ein ausgesetztes Baby findet, wird er plötzlich in ein Abenteuer voller Magie und Gefahr gedrängt. Nach einer alten Prophezeiung ist das heilige Kind dazu bestimmt, die Herrschaft der bösen Zauberin Königin Bavmorda zu beenden. Jetzt, mit nur einem einzigen Schwertkämpfer an seiner Seite, muss Willow die Mächte der Dunkelheit überwinden, die jeden zu zerstören drohen, der der Königin im Weg steht!

          Nach einer Story von George Lucas inszenierte 1988 Regisseur und Schauspieler Ron Howard („Apollo 13“, „Backdraft“, „Solo - A Star Wars story“) „Willow“, ein 80er Jahre Fantasy Abenteuer. Gemeinsam schufen sie einen Film, der zu seiner Zeit leider nicht sehr erfolgreich war, aber seitdem zu einem der denkwürdigsten Kult-Kinderfilme der 1980er Jahre geworden ist. Obwohl er nicht ganz fehlerfrei ist (zB sein etwas behäbiges Timing oder einige unnötige Nebencharaktere) ist „Willow“ einer dieser Filme, die, wenn man damit aufgewachsen ist, immer im Gedächtnis bleibt. Er ist mitreißend, lustig und wie viele Kinderfilme aus dieser Zeit, überraschend düster und gewalttätig.

          Der Film hat sich meiner Meinung nach gut gehalten und auch wenn er vielleicht 10 Minuten zu lange dauert, fühlt man sich in seiner Welt dennoch wohl, weil sie charmant designt ist und mit Ausnahme von den ganz kleinen Brownies, auch sympathische Charaktere beinhaltet. Auch das Set Design und die Matte-Paintings sind immer noch hochwertig. Nette praktische Effekte aus dem Hause ILM und ein toller eingängiger Score von James Horner, dessen Willow Theme ich nach all den Jahren immer noch im Kopf habe, runden den magischen Fantasy Spaß ab.
          Vor allem aber ist es Warwick Davis, vielen als Wicked aus Episode 6 bekannt, der den Film als die sanfte kleine Seele trägt, die gegen einige große, mächtige Gegner antritt und sich trotzdem durchsetzt. Ich finde aber auch Val Kilmer als Madmartigan sehr sympathisch und perfekt gewählt.
          Lustigerweise trägt der Film selbst eher George Lucas Handschrift als die von Ron Howard, aber das hat mich noch nie gestört. Etwas Star Wars und eine Prise J.R.R. Tolkien haben noch keinem Fantasy Film geschadet.

          Ich mag „Willow“ immer noch sehr gerne, denn er erinnert an eine unbeschwerte Kindheit Ende der 80er - natürlich braucht man eine gute Portion Nostalgie um ihn auch fast 40 Jahre nach seinem Erscheinen noch zu feiern.

          Nun zum 4K UHD Bild im bildschirmfüllenden Ansichtsformat 1,85:1, welches zuerst mal für Ernüchterung sorgte. Zuerst vermutet man eine gute Blu Ray Bildqualität, was in vielen Fällen ja sogar stimmt. Allerdings und bei genauerer Betrachtung sieht man dann doch natürliche, satte und warme Farben - vor allem an den Kleidungen. Auch feine Verbesserungen beim detailgrad lasen sich ausmachen - keine Tag Nacht Unterschiede aber dennoch Verbesserungen. Das durchgängig präsente Filmkorn wird sehr fein aufgelöst wiedergegeben, der Schwarzwert ist schön satt ohne an Durchzeichnung zu verlieren - hier gibts dann eher Detailverluste in wenigen Kontraststarken Szenen, wie zu beginn als die Frau mit dem Baby im Schnee geht. Dieser ist zwar schön und natürlich weiß, verschluckt aber Details im Hellen. Immerhin passiert dies nur ganz selten. Auch die Gesamthelligkeit
          Das Schärfe ist etwas wechselhaft, denn während es wirklich scharfe Bilder mit vielen Details gibt (meist in Nahaufnahmen) gibt es leider auch einige weichere Bilder. Es ist ein ständiges auf und ab der Schärfe. Dank des tollen Schwarzwertes und dem dynamischen Kontrast in Form von Dolby Vision wirkt das Bild aber sehr oft plastisch, trotz seines Alters. Auch Spitzenhelligkeiten wie der Glanz in den Augen, helle Reflexionen in Pfützen, auf Felsen oder auf Rüstungen sehen schon toll aus. Als ich zu meiner kleinen sagte, dass „Willow“ ein älterer Film sei, antwortete diese, dass er aber gar nicht alt aussieht, was ja eigentlich wieder für die Qualität dieser UHD aus dem Hause Disney/ LEONINE spricht.
          Wenn überlagerte Spezialeffekte zu sehen sind, wie zum Beispiel wenn die zwei kleinen Brownies im Bild sind, lassen diese sich über die UHD nun noch mehr als spezialeffekte ausmachen, da sie oftmals eine dunkle Kontur aufweisen. Auch einige weiche Szenen, meist in dunklen oder nebligen Bereichen, lassen sich nicht leugnen.
          Insgesamt kann man sagen, dass „Willow“ nie besser und frischer ausgesehen hat und man eine gute UHD erstellt hat, der ganz große Wow-Effekt dürfte aber bei vielen ausfallen. Für das Alter des Filmes geht es aber meiner Meinung nach schon in Ordnung.
          Fans können getrost upgraden oder auf ein Schnäppchen warten, die blu RAY austauschen sollte man aber auf alle Fälle.

          Der DTS-HD Master Audio 5.1 Ton ist der selbe wie schon auf der Blu Ray und bietet klare Dialoge, die nur ganz ganz selten muffig erklingen. Es gibt zwar einige nette Surround Effekte und auch der Score von James Horner kommt aus allen Speakern, dennoch ist der Film doch recht frontlastig. Für einen Fantasy-Film aus den 80ern aber immer noch gut genug. Der Subwoofer hätte mehr Punch haben können und überhaupt fehlt es etwas an Dynamik, da der Film aber eher Familien ansprechen soll, ist das schon ok.

          8 von 10 blau leuchtende Zauberstäbe

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          • Sonny
            Sonny kommentierte
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            Schön, daß der Film nach all der Zeit noch seine Fans hat.

            Ich habe ihn früher auch gemocht, allerdings mußte ich bei meiner letzten Sichtung feststellen (guckst Du hier: https://www.filme.eu/node/1232?p=99367#post99367 ), daß er gaanz schlecht gealtert ist, weshalb er wohl nicht wieder im Player landen wird.

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Sonny er ist eben ein Produkt seiner Zeit. Wenn man das berücksichtigt kann man schon seinen Spaß damit haben. Charmant und gut besetzt ist er immer noch. Verstehe aber auch, wenn man aus dem Film „heraus wächst“.

          • Kaneda
            Kaneda kommentierte
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            Alex Gabler. Hmm, da ich den Film mag, den Soundtrack liebe, werde ich zum Nice Price zuschlagen.
            Zuletzt geändert von Kaneda; 16.03.2025, 09:09.

        • Wolf Man (2025) (TrueID)

          Der erneute Versuch Leben ins Monster Universe zu bringen und ein weiteres Remake vom Klassiker Wolf Man zu machen ist an den Kinokassen brachial gefloppt.
          Das Original hab ich mehrfach gesehen aufgrund des Regisseurs der bisher immer gut im Horrorbereich abgeliefert hat, war ich sehr neugierig auf diesen Film. Inhaltlich hat dieser aber nichts mit dem berühmten Original gemeinsam außer das es Werwölfe gibt.
          Optisch ist dieser Film sehr hochwertig in Szene gesetzt und man merkt ihm zu keiner Sekunde an, das es ein Low Budget Film ist.
          Die ersten 30 Minuten waren eine ziemliche Qual. Es werden zwar die Charaktere eingeführt aber man würde inhaltlich nichts verpassen wenn man die ersten 30 Minuten einfach überspringt.
          Danach wird es deutlich besser ohne direkt überragend zu werden. Es wird zu einem Kamerspiel wi das meiste über die Atmosphäre läuft. Vieles wird nir angedeutet ohne das man es direkt sieht, aber man hört vieles was für eine gute Grundspannung sorgt.
          Die langsame Verwandlung wird gut gezeigt mit sehr guten Effekten. Auch schauspielerisch macht der Darsteller eine sehr gute Figur. Vor allem das Zwischenmenschliche und die Verzweiflung kommt sehr gut rüber und das obwohl es im Verlauf kaum noch Dialoge gibt.
          Im Verlauf steigert sich dieser Film immer mehr und vor allem die letzte halbe Stunde ist irre spannend.
          Insgesamt eine richtig guter Werwolf Film mit einer tollen Verwandlungszene. Leider sind die ersten 30 Minuten eine Qual. Hat man diese erst mal überstanden. Steigert sich dieser Film ganz gut.

          7/10 Punkte

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          • Ein Mädchen namens Willow

            Schöner Kinderfilm mit guten Jungdarstellern

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            • Lady Scorpions (TrueID)

              Ich bin ohne große Erwartungen an diesen Film rangegangen und wollte diesen Film nur sehen weil Cynthia Rothrock nach langer Zeit mal wieder eine Hauptrolle in einen Film übernommen hat und auch wenn es nur ein Film ist der nur digital erschienen ist.
              Als Bösewicht darf Jeff Fahey mal wieder jede Menge Klischees auspacken. Der Rest des Casts besteht aus den Top Stuntleuten Hollywood die in unzähligen Blockbustern die Stars gedoubelt haben und hier halt auch man eine Sprechrolle haben. Allen voran Caitlin Dechelle die neben Rothrock die Hauptrolle in diesem Film hat.
              Man merkt beim Cast das sie in erster Linie nach ihren Körperlichen Fähigkeiten ausgesucht wurden und nicht nach ihren Schauspielerischen Fähigkeiten. Denn sobald sie sprechen müssen wirken sie schon recht steif und unbeholfen. Anders natürlich sobald gekämpft wird. Hier gehen die richtig gut ab. Sehr gut choreographiert und aufgenommen.
              Chyntia Rothrock inzwischen Mitte 60, ist sichtlich gealtert und auch körperlich auseinander gegriffen. Entsprechend schafft sie auch nicht mehr die Leistung wie vor 40 Jahren. Dadurch sind die Fightszenen mit ihr auch recht steif und die Bewegungen nicht ganz so schnell ausgeführt, wodurch die Fightszenen mit ihr auch die Schwächsten des Films sind. Immerhin, sie ist merklich bemüht auch auszuteilen, immerhin sie macht hier noch alles selbst. Merklich besser ist sie beim Endkampf, weil sie dann auch Waffen einsetzt und so zeigen kann, dass sie es in Sachen Martial Arts immer noch drauf hat.
              Gut dass sie aber öfter Filmtochter Caitlin Dechelle den Vortritt bei den Fights lässt, sie geht richtig gut ab und hat es in Sachen Martail Arts richtig gut drauf. Die Fights mit ihr machen Spaß.
              Die Handlung selbst ist simpel und gefühlt schon in zig anderen Actionfilmen zu sehen und auch besser.
              Insgesamt lohnt sich dieser Film nur für Martial Arts Fans. Die sind zum Großteil hervorragend und lassen viele Big Budget Filme Staub schlucken.
              Der Rest ist eher naja. Aber mich hat dieser Film dank der Action ordentlich unterhalten.

              5/10 Punkte

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              • Borderlands 4K HDR10+ (Prime Deal 0,99€)

                3/10

                Ich habe fast bis zum letzten Augenblick gewartet doch nun waren die 30 Tage fast vorbei und ich habe den Film gestartet .

                Oha, wie soll ich mich bloß ausdrücken also es ist eine familienfreundliche blutarme Videospiel-Verfilmung mit der Tiefe eines Nichtschwimmer Bereichs und das ist noch hoch gestapelt.

                Was hat Eli Roth nur dazu bewogen einer der nie mit Kunstblut geizte so eine Grütze abzuliefern.

                Was Hellen Tasker da zu suchen hatte erschließt sich mir auch nicht wirklich vielleicht wollte Sie aus ihrer langweiligen Ehe ausbrechen und suchte mal wieder ein Abenteuer.

                Da ich die Spiele nicht kannte bin ich ganz unvoreingenommen an den Film heran gegangen was im Nachhinein ein Fehler war.
                Es war eine nervtötende Farce einzig die Optik gefiel mir recht gut über das miese teils CGI dagegen brauchen wir auch keine weiteren Worte verlieren.

                Fazit "Hirnpürierter Dünnpfiff" Zeitverschwändung!


                edit: Ich habe gerade gelesen das es so harmlos aussah lag am Studio!
                Zuletzt geändert von FKNOESTREET; 16.03.2025, 12:23.
                MfG Stefan

                ​​​

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                • Thelma (PD)

                  3

                  Einmalsichtung reicht.
                  "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                  Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                  4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                  • Nosferatu (2024) (TrueID)

                    Das Original war ganz nett, sicherlich seiner Zeit voraus aber war für mich unfreiwillig komisch. Trotzdem war ich neugierig auf dieses Remake.
                    Optisch ist es etwas gewöhnungsbedürftig da man die Farben stark raus genommen hat. Es wirkt fast wie ein Schwarz Weiß Film. Vieles ist Grau in Grau. Aber der Look der so geschaffen wurde, sorgt für eine gute Old School Atmosphäre. Man hat stets das Gefühl einen alten Filmklassiker zu schauen und nicht einen Film von 2024.
                    Als eine sehr positive Überraschung erweist sich hier Lily Rose Depp die hier zum ersten Mal zeigt, dass sie tatsächlich auch gut schauspielern kann. Sie macht hier ihre Sache wirklich gut und kann ohne Probleme mit dem guten Cast um sie herum mithalten.
                    Inhaltlich erkennt man viele Szenen von damals wieder ohne dass es eine 1 zu 1 Verfilmung ist.
                    Die Ausstattung, die Kulissen und die Masken sind top. Man merkt zu keiner Sekunde dass es sich hier um eine Low Budget Film handelt.
                    Wer aber auf Gore oder Jump Scares aus ist, der wird hier enttäuscht sein. In dem Bereich gibt es so gut wie gar nichts. Dieser Film ist sehr ruhig gehalten und lebt einzig und allein von diesem old School Look und der entsprechenden Atmosphäre. Dadurch wird dieser Film sicherlich einigen zu lang vorkommen.
                    Auch ich hätte es besser gefunden wenn dieser Film 30 Minuten kürzer gewesen wäre.
                    Es ist auch ein Film wofür man in Stimmung sein muss, nichts was man mal eben zwischendurch gucken kann.
                    Insgesamt fand ich diesen Film ganz ordentlich aber nichts was ich mir mehrfach angucken würde. Einmal anschauen reicht.

                    6,75/10 Punkte

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                    • Alex Gabler
                      Alex Gabler kommentierte
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                      Genau so stelle ich ihn mir nach Sichtung des Trailers vor. Irgendwie werde mit Robert Eggers Filmen nicht warm. Anschauen werde ich ihn mir aber dann doch mal.

                  • Nosferatu | #33 OV

                    Witzig, habe den Film gestern auch gesehen und teile Deine Meinung, Pierre.

                    Für mich war es allerdings das erste Mal "Nosferatu". Ich hatte zwar meine Probleme mit der Sprache, da ich viele, viele Vokabeln und Ausdrücke nicht verstand, aber: Danke, Untertitel.

                    Ich mochte die Atmosphäre des Films, den Look von Orlok und was Skarsgaard mit seiner Stimme gemacht hat. Er hatte dafür mit einem Gesangslehrer trainiert, um seine Stimme eine Oktave tiefer zu machen.

                    Ingesamt fand ich die Infos zur Produktion aufregender als den Film selbst. Begeistert war ich von den Audiovisuellen Eindrücken, den tollen Kostümen, Sets, Orten und den kostbaren Bildern. Ebenfalls hervorzuheben sind die Kameraeinstellungen und Schwenks und wie Eggers Orlok übernatürliche Kraft dargetellt hat. Ebenso die Szenenzusammenstellung.

                    Trotz allem fand ich den Film aber auch viel zu lang und 20 Minuten weniger hätten dem Film gut getan. Trotzdem hat er mir gefallen und wie bei allen Eggersfilmen reicht es mir (leider?) den Film nur einmal anzuschauen. Dafür ist der Schau- und Atmosphärenwert sehr, sehr hoch!
                    [the hatches are open!]

                    Kommentar


                    • Projekt Art of Asia - Film Nr. 33

                      Escape - Flucht in die Freiheit (PD)

                      3-

                      Einmalsichtung reicht.
                      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                      • Life after Fighting (TrueID)

                        Es ist das Herzensprojekt vom Martial Arts Experten Bren Foster, der hier auch Regie geführt hat.
                        Foster hat in den USA in erster Linie ein Seifenopern Star, hat Nebenrollen in TV Serien und DTV Produktionen mitgespielt, wobei er in dem letzten beiden bei den Martial Arts Szenen oft der Showstealer war.
                        Dieser Film zeigt viele Verschiedene Martial Arts Arten und auch beim Training. Die Story baut ein bisschen auf Klischeehafte Emotionen aber da dieser sich auch viel Zeit zwischen der Action lässt, sind die über 2h Laufzeit viel zu lang für diesen Film. 45 Min. weniger hätten diesem Film gut getan. Vor allem die erste Hälfte zieht sich gewaltig.
                        Aber abseits der recht langweiligen Handlung punktet dieser Film mit atemberaubenden Martial Arts Szenen, die es immer wieder mal zwischendurch gibt und die ohne Probleme mit den besten Martial Arts Filmen ever mithalten können. Atemberaubend choreographiert und unglaublich schnell ausgeführt und das ohne Speed Up. Die Kamera ist klassisch im Hongkong Style von der Seite ohne Schnelle Schnitte oder Wackelkamera und auch hier kommen jede Menge verschiedene Kampfstile zum Einsatz.
                        So richtig interessant wird dieser Film in der zweiten Hälfte. Dann nimmt die Handlung Fahrt auf okay die Handlung zwar hanebüchen aber dümpelt nicht mehr vor sich hin.
                        Und dann gibt es da noch die letzten 40 Minuten. Das große Finale. Was hier dann für eine Martial Arts Sequenz geboten wird, ist ein Level für sich. Da kann sich Hollywood mal ne Scheibe von Abschneiden. So und nicht anders haben zukünftig Fightszenen auszusehen. Alter Schwede ging das ab. Wobei die 18ner Freigabe total übertrieben ist. Ne 16er hätte locker gereicht. Es werden zwar einige Knochen gebrochen und es gibt 2-3 Szenen wo etwas mehr Blut fließt aber alles eher im harmlosen Bereich.
                        Trotzdem rockt das Finale ohne Ende und für jeden Martial Arts Fan wird dieser Film wegen dem Finale zum Muss. Und ginge es nur um die Fights wären locker ne 11/10 drin.
                        Aber die Handlung in der ersten Hälfte zieht sich einfach wie Hechtsuppe. Am Ende ist es ein Film den man sich zwar immer wieder anschaut aber halt dann auch nur das Finale und das davor einfach überspringt.

                        5,5/10 Punkte

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                        • Copper97
                          Copper97 kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Ich war bei der Wertung schon geschockt aber du hast ja noch die andere...damit kann ich leben :)
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