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  • Die Stunde der Patrioten (4k)

    Solider Auftakt der Jack Ryan - Reihe.
    Die 4k könnte technisch besser sein, aber ich schätze, mehr kann man nicht machen… oder man will nicht mehr machen…

    7,6/10

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Den find ich richtig stark. Ja, die 4K wuselt etwas zu viel beim Filmkorn. Dafür strahlt das Bild schön hell.

  • IMG_1916.jpeg

    The Electric State (Netflix)

    ​​​​​​​Michelle, ein Waisenkind, durchquert den amerikanischen Westen mit einem süßen, aber geheimnisvollen Roboter und einem exzentrischen Herumtreiber auf der Suche nach ihrem jüngeren Bruder.

    Gestern auf Wunsch meiner Frau dann doch geschaut und er war tatsächlich besser als erwartet. Die Optik und die Welt passt und wirkt in sich stimmig und plausibel. Auch die Atmosphäre passt, die zwischen Abenteuer, Komödie und Sci-Fi Drama hin und her swicht.
    Da der Film in den 90ern spielt, gibt es viele kleine und gelungene Anspielungen an diese Zeit, auch wenn er vom Colorgrading dann doch eher 80s ausstrahlte, zumindest ging es mir so.
    Auch der Soundtrack wurde gut gewählt und gibt dem Film eine lockere Stimmung.

    Die Story selbst fand ich anfangs nicht so dolle, hielt mich aber die 2h Spielzeit dann doch bei der Stange, da ich wissen wollte, ob Michelle zu ihrem Bruder kommt.

    Chris Pratt spielt wieder seinen Starlord und gibt ihm einen Prise Han Solo dazu, aber das passt einfach zu dem sympathischen Kerl. Milly Bobby Brown kommt nicht über 3 Gesichtsausdrucke hinaus aber spielt immer noch solide. Weiters gibts noch Stanley Tucci in einer eindimensionalen Rolle und Giancarlo Esposito als Kopfgeldjäger.

    Woe gesagt, die Optik passt (kein Wunder bei 320 Millionen Dollar Budget) und die Charaktere sind auch solide, allerdings plätschert die Story vor allem in Mittelteil etwas in der Belanglosigkeit.

    So wie Sonny schrieb: der Film ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Nicht gut aber auch nicht schlecht. Zum einmalig anschauen reicht es aber dennoch.

    6 von 10 50s Style Roboter

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    • IMG_1918.jpeg

      Für eine handvoll Dollar (Blu Ray)

      In einer durch Gier, Stolz und Rachsucht entzweiten Stadt spielt ein umherziehender Revolverheld zwei rivalisierende Familien gegeneinander aus.

      Der Auftakt zu Sergio Leones „Dollar Trilogie“ aus dem Jahr 1964 kann immer noch gut unterhalten. Zum ersten Mal sah ich Ausschnitte davon in „Zurück in die Zukunft 2“ :).
      Klar, die Dramatik und das epische kam erst mit den nachfolgenden Filmen aber auch hier wird der Spaghetti Western Freund gut unterhalten. Rauchende Colts, Zigarillos, Machosprüche und Fünftage-Bärte gehören zur Tagesordnung, genau so wie auch der eingängige Score von Ennio Morricone. Die 100 Minuten Spielzeit haben eigentlich keine Längen und keine unnötigen Handlungsstränge.

      Am meisten wird aber der Film von Clint Eastwood getragen, der hier seinen Durchbruch hatte. Nicht nur für ihn sondern für alle später folgenden, rauchenden Macho-Helden mit starken Einzeilern ebnete er den Weg. Clint ist und bleibt eben eine coole Socke, in jeder Einstellung. Jedes Frame mit ihm könnte ein Poster / Artwork sein.

      Wie gesagt ein toller Auftakt seiner Trilogie auf einer wirklich guten Blu Ray. Die Nachfolger finde ich aber spannender und epischer.

      7 von 10 einsatzbereite Holzsärge

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      • Sonny
        Sonny kommentierte
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        Alex Gabler GAR NIX verpasse ich da! Die Inszenierung, die sogenannten "Schauspieler, das Setting (!!!): fürchterlich! Da kannst Du mich mit jagen! Glücklicherweise gibt es viele wirklich gute Western - ein, zwei davon habe ich sogar in meiner Sammlung...

      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Sonny sollte man über etwas urteilen, das man gar nicht gesehen hat? Also jetzt speziell Sergio Leones Filme. Du lehnst Filme ab, die du gar nicht kennst? Ok, ist ja DEIN Ding. :)

      • Sonny
        Sonny kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Ja, ich lehne Filme ab, die ich gar nicht kenne... so wie jeder hier!

        Natürlich habe ich es mit einigen Spaghetti-Western versucht, auch mit Leones, sie aber i. d. R. abgebrochen, weil sie aus bereits erwähnten Gründen einfach nicht meins sind.

        Nur weil alle bzw. viele z. B. diese "Dollar-Trilogie" mögen muß das noch lange nicht für mich gelten.

    • Im Schatten (2010 Mubi Geatiszeitraum)

      7/10

      Lakonischer humorloser nüchterner deutscher Krimi erinnert ein wenig an die ganz großen Gangsterballaden ohne jemals dessen Niveau zu erreichen.Es passiert eher wenig trotzdem kann man dem Film eine gewisse Spannung nicht absprechen.


      Verbrannte Erde (Prime Deal 0,99€)

      6,5 /10

      Auch die Fortsetzung (einer geplanten "Trojan Trilogie") von Im Schatten enthält die altbekannten Zutaten workarger krimineller Hauptdarsteller kehrt nach Jahren zurück braucht dringend Geld und plant seinen nächsten Coup der natürlich einige Überraschungen parat hält.Es fällt wie beim ersten Teil kein Wort zu viel der Regisseur lässt seine Bilder sprechen schnörkellos
      eher ruhig und gemächlich Bilder sagen eben mehr als tausend Worte.

      Letztendlich sind es gute Genrebeitrage
      MfG Stefan

      ​​​

      Kommentar


      • IMG_1920.jpeg

        The Nice Guys (Joyn)

        Zwei ungleiche Privatdetektive untersuchen den angeblichen Selbstmord eines Pornostars im Los Angeles der 1970er-Jahre.

        Auch bei meiner zweiten Sichtung bleibe ich bei meiner ersten Meinung: Der Film aus dem Jahr 2016 ist bis zur Mitte hin wirklich stark, lässt dann aber komplett nach.
        Regisseur und Autor Shane Black (Predator Upgrade) hat vieles richtig gemacht. Die Ausstattung, die Settings, der Look und sogar der Cast ist allererste Sahne. Russel Crowe und Ryan Gosling hauen sich als ungleiches Ermittlerduo die Gags und Sprüche um die Ohren. Hier passt die Chemie. Der Film hat ein top Pacing… zumindest bis zur Hälfte hin.

        Ab da gehts leider steil bergab. Zwar beginnt hier erst der Großteil der Detektivarbeit allerdings ist diese für den Zuschauer so langweilig und ermüdend, dass man ständig auf die Uhr schaut, wie lange denn der Film noch dauert.es passiert einfach zu wenig und es wird einfach nicht besser, da hilft auch das bleihaltige Finale und einige Co Stars wie Kim Basinger nicht mehr viel. Schade, wenn die vor sich hin plätschernde und teils wirre Story in der zweiten Hälfte das Niveau vom Start hätte, wäre „The Nice Guys“ wirklich ein kleiner Geheimtipp geworden -

        so bestätigt sich meine damalige Meinung und der Film wurde von mir ein letztes Mal gesehen. das reicht dann auch

        6 von 10 Detektive ohne Geruchssinn

        Kommentar


        • bifi
          bifi kommentierte
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          Gehe ich mit, weswegen ich ihn mir nie mehr anschauen werde…

      • Presence (2025) | OV #34

        Ganz langsame Zündschnur und dann knallts in der letzten Szene. Hat mich gerührt.
        [the hatches are open!]

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        • IMG_1922.jpeg Nach 39 Minuten ABGEBROCHEN!!!



          Konklave (Blu Ray)

          Man folgt Kardinal Lomeli, der die Gruppe der Kardinäle beaufsichtigt, die für die Wahl eines neuen Kirchenoberhaupts verantwortlich ist, und gleichzeitig versucht, ein Geheimnis des verstorbenen Papstes zu lüften.

          Ja ich weiß: 7 (!) Oscarnominierungen davon 1x gewonnen (bestes Drehbuch), überall wird der Film gelobt und auch die Stars wie Ralph Fiennes, John Lithgow oder Stanley Tucci mag ich sonst sehr gerne aber mich (uns) konnte der Film nicht abholen.
          Dass er dialoglastig ist wusste ich im Vorfeld und das stört mich auch sonst nie, aber hier ist man einfach nur Beobachter von Jahrhunderte alten Traditionen der katholischen Kirche rund um das sogenannte Konklave. Ein neuer Papst wird gewählt.
          Dass es hier um Intrigen, Dramen, mysteriöses, Rangkämpfe, Detektivgeschichten und vielleicht sogar noch um etwas Macht geht, kommt zumindest in den von mir gesehenen 39 Minuten nicht vor. Ich wartete und wartete bis denn endlich mal die Bombe platzt und etwas Gewicht und Spannung in die Story kommt… leider vergebens.

          Ich wollte ihn mögen und war ganz gespannt auf das für mich als Agnostiker eher neue Thema aber wenn fast 40 Minuten keine nennenswerten Themen oder Handlungsstränge aufgegriffen werden, dann macht der Film etwas falsch. Ein Film sollte mich sofort oder zumindest alsbald abholen und mich mitreißen und in eine neue, spannende Welt entführen. Leider schafft das der von Edward Berger (Im Westen nichts Neues 2022) inszenierte „Konklave“ zu keiner Zeit… also zumindest nicht in den ersten 39 Minuten.

          Kurz noch zur Blu Ray:
          Ich las im Netz, dass die UHD recht dunkel gemastert sein soll. Dazu kann ich leider nichts sagen. Ich fand aber bereits die Blu Ray Disc eine Nuance zu dunkel. Anfangs dachte ich sogar, ich hätte die Helligkeit von meinem OLED TV verstellt. Man kann zwar noch alles erkennen, dennoch wirkt das Bild etwas zu dunkel und das bereits auf der 1080p Scheibe.

          Dafür war ich aber vom dt. Dolby Atmos Ton begeistert. Auch wenn der Film dialoglastig ist, fühlt man sich als Zuschauer immer mittendrin. Man kann es hören ob des Geschehene in einem Saal, in einem Kämmerlein oder in einer Halle stattfindet. Die Räumlichkeit ist einfach fantastisch. Der Hall der Dialoge und der Schritte wird immer wieder mit „nach oben“ genommen. Dazu noch eine perfekte Dialogverständlichkeit. Top, das hätte ich nicht gedacht.

          Keine Wertung da abgebrochen
          Zuletzt geändert von Alex Gabler; 21.03.2025, 09:17.

          Kommentar


          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            hmm. Der Film wird doch überall gelobt und als spannender Thriller bezeichnet.... liest sich jetzt aber nicht so. Werde ich aber trotzdem bei Gelegenheit mal Sichten, allerdings von einem Blindkauf eher absehen.

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            movieguide also in den 39 Minuten, die ich gesehen habe, war von Thriller keine Spur. Vielleicht wäre es ab Minute 40 so gekommen. ;)

          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            Alex Gabler vermutlich ;-)

        • Flucht aus L.A. - 4/10 (4k)



          15 Jahre nachdem John Carpenter mit ESCAPE FROM NEW YORK einen Klassiker des Sci-Fi Genres geschaffen hatte, legte er nochmal eine späte Fortsetzung nach. Wieder schlüpft Kurt Russell in die Rolle des wortkargen Antihelden Snake Plissken. Man muss leider feststellen das Carpenters beste Jahr hier schon eine Weile zurückliegen und seine Filme ab Mitte der 90er zunehmend im Bereich Trash zu verorten sind. So leider auch hier, denn diese Fortsetzung ist nicht nur eine billige Kopie des kultigen ersten Teils, der die Story weitestgehend nochmal recyclet, er ist auch in allen Aspekten schlechter inszeniert und billig umgesetzt. Am besten kommt hier sicherlich noch Kurt Russell weg, auch wenn man leider sagen muss das er recht unmotiviert daherkommt und bis auf ein paar runtergekurbelte Oneliner wenig auffahren kann und wenn dann sind es immer die gleichen. Leider und das wirkt am Schwersten hat der Film nichts Neues zu erzählen, die Story ist mehr oder weniger nochmal die Gleiche, nur eben jetzt L.A. statt New York. Dabei ist das Set-Design billig und kommt nicht mal ansatzweise an das New Yorker Setting heran, dabei war der Film Anfang der 80er auch schon günstig produziert. Selbst die Matte Paintings sahen damals besser aus, so das der Film hier eigentlich auch überall anders spielen könnte. Der Gegenspieler ist absolut austauschbar, die Action nicht der Rede wert. Da können auch einige namhafte Gesichter wie Peter Fonda und Steve Buscemi nichts retten. Teilweise wirds auch richtig peinlich, zum Beispiel wenn Snake auf einer billig animierten Welle reiten darf... den Vogel schießt aber Pam Grier als Trans-Frau ab, das ist so schlecht das es schon wehtut. Bleibt am Ende ein Film den wirklich nur absoluten Carpenter/Kurt Russell Fans empfehlen kann.

          ---
          Bild 4K/UHD: Leider passt das Bild insgesamt zur inhaltlichen Qualität. Wenn es eine Blu Ray wäre könnte man zufrieden sein, allerdings bietet die 4K Scheibe keinerlei Mehrwert gegenüber einen 1080p-Scheibe. Weder mehr Schärfe, noch sieht man was vom HDR. Mir fehlt der Vergleich zu ggf. älteren Masterings, aber die Mehrkosten für UHD sind nicht gerechtfertigt.

          Kommentar


          • Quickslay
            Quickslay kommentierte
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            Ich auch....und danach hatte ich nie wieder das Verlangen, das Urteil zu überprüfen.

          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            Sonny stimmt, ich kannte nur das Original, schau ich auch öfter... bisher hab ich mich nicht rangetraut, dachte vielleicht wertet das UHD-Erlebnis den Film gleich noch einwenig auf, naja falsch gedacht

          • Count Dooku
            Count Dooku kommentierte
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            Der Film ist wirklich übel
            Ich hatte glücklicherweise nur ein paar Euro für die DVD gezahlt.

        • IMG_1930.jpeg

          Top Gun: Maverick (4K UHD, Dolby Vision)

          Seit mehr als 30 Jahren ist Pete "Maverick" Mitchell (Tom Cruise) als Top-Pilot für die Navy im Einsatz. Als furchtloser Testflieger lotet er die Grenzen des Möglichen aus und drückt sich vor der Beförderung, die ihn auf den Boden verbannen würde.Als er eine Gruppe von Top-Gun-Auszubildenden für eine Sondermission trainieren soll, trifft er auf Lt. Bradley Bradshaw (Miles Teller) mit dem Spitznamen "Rooster", den Sohn von Mavericks verstorbenem Co-Piloten und Freund Nick Bradshaw, "Goose".

          Zweite Sichtung des starken Nachfolgers aus 2022, der das Rad nicht neu erfindet und teilweise sogar genauso abläuft. Machosprüche, verschwitztes Oben-Ohne Beachvolleyball spiel, 250m2 Stars und Stripes Flagge usw, aber alleine das geniale actiongeladene halbstündige Kampfjet-Finale sind schon sowas von sehenswert. Tolle IMAX Aufnahmen und spannende Luftgefechte erfreuen das Top Gun Fanherz. Audiovisuell gibts hier ebenfalls nichts zu meckern.
          Sogar die Story, so kitschig sie auch manchmal ist, hat dennoch genug Tiefe und Leidenschaft, um beste Unterhaltung zu bieten. Die 130 Minuten vergehen wie im Flug und wenn Maverick auf Iceman, also Val Kilmer, trifft, bekomme ich immer noch Gänsehaut.
          Lediglich mit Jennifer Connelly als Penny kann ich nicht viel anfangen.
          Insgesamt gesehen ist „Top Gun Maverick“ einer der besten Blockbuster seit Jahren, eine der besten Fortsetzungen aller Zeiten und, trotz der Nostalgie, nicht nur eine bessere Fortsetzung, als sich jemand hätte wünschen können, sondern wohl auch der bessere Film als Teil 1.

          Das Bild mit seinen aufgezogenen IMAX Szenen von „Top Gun Maverick“ kommt im nativen 4K daher.
          Er wurde mit Sony Venice-Kameras mit einer Reihe von Objektiven (einschließlich Sigma, Arri, Fujifilm, Zeiss, Canon, Premier, mit optischen Extendern, die Berichten zufolge Zielfernrohren ähnlich sind, um Flugzeuge in der Ferne zu verfolgen) gedreht, aufgenommen im 6K-Quellformat. Auch drehte man etwa 800 Stunden Filmmaterial, wobei bis zu 27 Kameras gleichzeitig zum Einsatz kamen.
          Das Bild ist zu jeder Zeit tadellos, messerscharf und bietet einen erstaunlichen Detailgrad. Man erkennt zu jeder Zeit Unmengen an Details, egal ob Hautporen, Strukturen an Kleidungen oder auch Computeranimationen im Besprechungsraum. Der Schwarzwert ist perfekt und lässt keine Details versumpfen. Dolby Vision bietet einen erstaunlichen Kontrast bei natürlichen und warmen Farben. Der goldgelbe Sonnenuntergang sieht so nich wesentlich dramatischer aus. Vor allem die IMAX Szenen im Cockpit kommen extrem plastisch daher. Auch Spitzenhelligkeiten wie Glanz in den Augen oder den Spiegelungen der Pilotenhelme machen mächtig Laune.
          Diese UHD ist definitiv eine „Vorzeige- und Demodisc“ in einem.

          Auch der referenzwürdige deutsche Dolby Atmos Ton kann mit dem 4K Bild mithalten. Von Beginn an bekommt man donnernde Sounds der Triebwerke und das quietschen der Reifen der Düsenjets zu hören. Natürlich immer präzise ortbar. Hans Zimmers Score verteilt sich schön im Raum und Dialoge sind kristallklar aus dem Center zu hören. Aber auch die 3D Lautsprecher bringen gerade in den Kampfjet Szenen, egal ob beim Training oder beim großen Einsatz im Finale, unendlich viele direkte Dolby Atmos Soundeffekte ins spiel, dass man sich mittendrin in den Einsatz versetzt fühlt. Auch der Subwoofer kommt ein paar mal richtig tief hinunter und lässt das heimkino ordentlich erschüttern. Audiovisuell macht dem Film keiner etwas vor. Absolute Referenzklasse!

          8,5 von 10 Schleudersitze

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          • Kaneda
            Kaneda kommentierte
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            Ja, definitiv eine Demo-Scheibe in Bild und Ton.

          • Count Dooku
            Count Dooku kommentierte
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            Mir gefällt Maverick viel besser als der erste Teil.

        • Hagen - Im Tal der Nibelungen (DVD)

          Ich habe die berühmteste deutsche Helden Saga mehrfach gelesen und kenne zig Versionen davon.
          Auch die ganzen Verfilmungen habe uch gesehen aber abseits der Version von Fritz Lang gab es bisher keine gute Verfilmung der Saga.
          Diese neuste Version orientiert sich an Wolfgang Hohlbeins Bestseller Hagen von Tronje, welches die Saga aus der Sicht von Hagen erzählt. Ein hervorragendes Buch was ich auch mehrfach gelesen habe auch wenn es die Saga etwas zusammenfast und es ein paar Änderungen und ein paar Sachen zusammen gekürzt hat, bzw. auch das Original Ende der Nibelungen weglässt.
          Diese Filmumsetzung geht so und zeigt wie in der Vorlage und der Original Saga, das Hagen der wahre Held der Geschichte ist und kein Verräter wie alle denken. Er ist stets loyal auch wenn die Königsfamilie von Burgund alles Schwächlinge sind und ist er der Einzige intelligente Charakter, der die Bedrohungen durch Siegfried erkennt. Er wird hier wirklich hervorragend dargestellt. Intelligent, stark und loyal
          Einzig was mich auch in der Vorlage störte war sein Anschmachten und seine Gefühle gegenüber Kriemhild. In der Original Saga gab es diese Gefühle nicht.
          Wie im Buch und in der Saga sieht man hier schön was für ein arogantes manipulatives Arsch Siegfried ist, wobei seine besonders schlimmen Taten nur angedeutet werden oder nicht erwähnt wurden. Was schade ist, hier hätte man noch mehr aus dem Bösewicht Siegfried hätte rausholen ist. Und ja auch in der Saga ist Siegfried der Bösewicht der Geschichte und hat den Speer in den Rücken mehr als verdient.
          Hier wurde dann leider auch vieles im Bezug auf Brunhild abgeändert um Siegfrieds schlimme Taten zu entschärfen. Sprich man hat sie nicht gezeigt oder erwähnt. Was schade ist, so wird am Ende wie so oft Siegfried der Bösewicht in einem viel zu gutem Licht dargestellt. Dabei tut er ihr mit das schlimmste an was ein Mann einer Frau nur antun kann und war ein sehr wichtiger Teil für den Verlauf der Geschichte.
          Die Darstellung der Königsfamilie ist perfekt. Strunzdumme, total naive Schwächlinge, die nicht merken wie sie ihr Königreich an Siegfried verlieren. Näher an der Saga geht es kaum.
          Optisch ist dieser Film sehr hochwertig in Szene gesetzt und sieht richtig toll und die Ausstattung ist für eine deutsche Produktion top. Die Kamera und die Kulissen stehen Hollywood in nichts nach.
          Großer Schwachpunkt und was diesen Film mit Wucht nach unten zieht ist der Cast und die Tatsache dass man merkt dass allesamt gewaltig auf deutsch nachsychonisiert wurden. Hierbei sind die Stimmen im Zusammenspiel mit den Darstellern absolut emotionslos. Man hat das Gefühl als würden die einfach nur monoton ihren Text vorlesen. Und diese Emotionslosigkeit hat sich entsprechend auch auf mich übertragen wodurch ich kaum mit den Charakteren mitfiebern konnte.
          Inhaltlich bricht die Qualität Geschichte auch ab der Sache mit Brunhild ein. Ab hier wird halt zu viel weggelassen und beschönigt und man weicht merklich von der Vorlage ab. Egal ob der Hohlbein Version oder der Original Saga. In diesem Film versuchte man im Nachhinein Siegfried wie so oft als Opfer darzustellen, was absolut falsch ist.
          Ebenfalls was doof war, aber das war auch im Roman von Hohlbein so, dass man den Abschnitt rund um Kriemhilts Rache nicht erzählt hat und somit die spektakuläre Ende der Nibelungen auslässt.
          Entsprechend hat man auch viel Potenzial liegen gelassen.
          Insgesamt auch wenn dieser Film eines der besseren Verfilmungen der Nibelungen ist, ist es weiterhin keine würdige Verfilmung. Vieles an Potenzial bleibt ungenutzt und traute man sich nicht zu erzählen.
          Dieser Film hat zwar einiges gut aus der Vorlage von Hohlbein übernommen auch auch einige der Schwächen und selbst bei den Stärken des Buches lässt man einiges an Potenzial liegen, indem man sich nicht traute das wahre böse Gesicht von Siegfried zu zeigen.
          Schade.

          4,75/10 Punkte

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          • The Electric State - Netflix - 5,5/10

            Als Sci-Fan trotz der negativen Kritiken geschaut. Nun ja, sie sind berechtigt. Ist der Film optisch noch durchaus ansprechend, so fehlt es ihm inhaltlich an allem!! Dramatik, Spannung, unvorhersehbare Wendungen,.. Fehlanzeige. Alles vorhersehbar und zudem inhaltlich auch belanglos.
            Warum dann 5,5/10, ich weiß es nicht, etwas Hoffnung, ein Stück Sci-Fan plus Wochenend-Bonus.




            Gruß Harry

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            • Sonny
              Sonny kommentierte
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              Count Dooku Unglücklicherweise ja!

            • Kaneda
              Kaneda kommentierte
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              Drehbuch 30$ und wo ist das ganze Geld hin..?!

            • Sonny
              Sonny kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Kaneda Na, wenn die nur 30 $ für das Drehbuch ausgegeben haben konnte das ja nix werden. Da haben wir schon die Erklärung!

          • Das Kartell (4k, ES)

            guter Politthriller.
            Schade, dass es nein einen dritten Teil der Reihe mit Ford gab…

            4k technisch durchwachsen.

            8,4/10

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            • Count Dooku
              Count Dooku kommentierte
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              Ich glaube damals gab es auch Stress mit Tom Clancy weil aus seiner Sicht viel abgeändert wurde. Er hatte deshalb vor Release gegen den Film gewettert.
              Hab die Vorlagen zu den Filmen gelesen und ich finde die Filme besser.

          • Der wilde Roboter (PD)

            2+

            Die ersten 10 Minuten sind erwas "ärgerlich" (in Ermangelung eines passenderen Wortes), dann baut er langsam auf, bevor es ab Minute 50 herzlicher wird. Das letzte Drittel wird hektisch und dramatisch und der Film endet wie erwartet recht emotional. Dieser Filmablauf verhindert letztendlich auch die Bestnote - gleichwohl ist es ein schöner Film, der selbstredend in die Sammlung wandert, bevorzugt als Sonderedition und/oder in 4K.
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


            Kommentar


            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Leider nur auf Blu Ray… zumindest bei uns. Ja, ein toller herzlicher Film. Der Anfang störte mich gar nicht so - eher das hektische und nicht zum Rest passende Finale.

          • In der Hitze der Nacht (P)

            2-

            Die Auflösung war für mich nicht ganz stimmig. Sonst gut.
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • Away (P)

              Die Verwandtschaft dieses 2019er Streifens mit dem aktuellen "Flow" läßt sich aufgrund des weichen Animationsstils nicht leugnen. Kunststück, ist er doch vom selben Regisseur - Gints Zilbalodis, der alte Lette -, der diesen ruhigen, auf seinen Bildern vertrauende Film, komplett alleine ohne jegliche Unterstützung gemacht hat.

              Respekt!

              2

              Nicht sammlungsrelevant, aber empfehlenswert.
              "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

              Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
              4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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