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  • Rain Man - 4K - 9/10

    Huii, der Film ist schon 37 Jahre alt, den habe ich damals im Kino geschaut. Nachdem die Karriere von Tom Cruise fahrt aufgenommen hatte. Inklusive die Farbe des Geldes, versuchte er sich auch hier in einer ernsthafteren Rolle. Prinzipiell macht er es gut, er verkörpert den egoistischen Bruder recht gut, auch wenn bisweilen etwas Luft nach oben ist.
    Das Oscarprämierte Roadmovie ist auch heute noch sehenswert, der Trip der ungleichen Brüder ist unterhaltsam und emotional. Die Inszenierung ist extrem gelungen, tragische, wie komische Momente werden bestens in Szene gesetzt, ohne diese auszuschlachten. Kurzum die Balance stimmt und passt zu der Thematik des Films. Dazu kommt ein fantastischer Soundtrack von Hans Zimmer, der das gezeigte bestens aufwertet. Fazit, der Film begeistert definitiv auch heute noch.

    Das 4K Bild ist die beste Version den Film zu schauen. Die alte Blu-Ray war recht durchschnittlich, hier werden zwar die wenigen schlecht fokussierten Aufnahmen natürlich nicht besser. Aber der Rest dagegen erstrahlt quasi im neuen Glanz. Hier stimmt der Zugewinn an Schärfe, farblich ist alles frischer, dazu kontrastreicher und mit satten Schwarzwert. Wenn Tom Cruise die Garage öffnet und der Buick langsam in Erscheinung tritt, strahlt der Chrom einen förmlich entgegen, aber auch in Vegas, erscheinen die Farben frisch, aber natürlich. Nicht zu vergessen, das Filmkorn blieb erhalten, wurde aber fein aufgelöst. Auch wenn gerade der Beginn des Films etwas ernüchternd wirkt, keine Sorge, kurz danach wird es deutlich besser.
    Tonal ist die DTS-HD MA 5.1 Spur gelungen, der Film ist natürlich kein Audiogewitter, einzig der Soundtrack, und die gelegentlichen Ausbrüche von Dustin Hoffmann bilden hier Dynamiksprünge. Ansonsten eine mehr als solide Tonspur, die den Film perfekt trägt.




    Gruß Harry

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    • IMG_2028.jpeg nachdem gestern ein Film aufgrund mangelnder Qualität abgebrochen werden musste, schlug meine Frau Predator vor, der einmal Jahr bei uns läuft.



      Predator (4K UHD)

      Major Dutch‘s (Schwarzenegger) Spezialkommandos ist auf einer geheimen Rettungs-Mission im mittelamerikanischen Dschungel und wird von einem außerirdischen Jäger gejagt.

      Gestern musste wieder mal ein Lieblingsfilm in den Player! Die Wahl fiel auf einen der besten, ja wenn nicht sogar DEN besten Schwarzenegger Film PREDATOR.
      Hier stimmt so gut wie alles: die Story ist zwar einfach, dennoch extrem unterhaltsam, roh und brutal. Schwarzenegger spielt keinen Übermenschen sondern ist genauso verwundbar wie der Rest seines Teams. Das Monsterdesign des Predators sieht auch heute noch klasse aus, das Setting im Dschungel ist zeitlos und auch der unverwechselbare Score vom genialen Alan Silvestri ist quasi die Kirsche auf der Sahnetorte. 1987 wurde mit Predator 107 Minuten geballte Sci-Fi-Survival Thrill geschaffen.

      Das 4k Bild ist im Gegensatz zum BR Wachsfigurenkabinett, bei dem jedes Detail totgefiltert wurde, wieder schön filmisch: feinstes Filmkorn, viele Details in gut beleuchteten Szenen, Spitzlichter bei Schweißperlen, den glänzenden Augen, auf nassen Blättern,… Auch die Farben, vor allem Rot, kommen hier noch mal dank HDR etwas strahlender an. Das Blut sieht nun nicht mehr künstlich aus sondern strahlt und glänzt wie es sein soll. Gegen neuere Produktionen zieht Predator zwar den Kürzeren, Spaß macht das 4K Bild aber dennoch.

      Der DTS Ton ist solide, bringt tolle direktionale Effekte und eine, wenn nötig, satte Dynamik ins Spiel.

      10 von 10 Testosterongeschwängerte Oneliner

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      • Sonny
        Sonny kommentierte
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        Feines Filmchen! Solide "männermäßige"Wahl...

      • movieguide
        movieguide kommentierte
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        kann man so stehen lassen! Gehöre zu den wenigen die auch mit dem Wachsfigurenkabinett gar nicht so große Probleme hatte

    • A Working Man | OV #35

      Standart Statham-Ware, die mir besser gefallen hat als "The Beekeeper".
      Erfindet das Rad nicht mehr neu und muss auch nicht im Kino gesehen werden.
      [the hatches are open!]

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      • movieguide
        movieguide kommentierte
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        hatte dir nicht bisher Beekeeper am Besten gefallen?

      • chris.p.bacon
        chris.p.bacon kommentierte
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        Nach dem zweiten schauen nicht mehr. Bereue auch dem Kauf der BD...

    • IMG_2037.jpeg

      Non-Stop (Blu Ray)

      Ein Air-Marschall tritt während eines Transatlantikfluges in Aktion, nachdem er eine Reihe von Textnachrichten erhalten hatte, die die Zahlung von 150 Millionen Dollar auf ein ausländisches Konto fordern. Andernfalls wird alle 20 Minuten jemand an Bord sterben...

      Es gab mal eine Zeit, in der Liam Neeson Filme zwar auch ähnlich abliefen, dafür aber recht unterhaltsam waren. Der 2014 inszenierte Thriller ist einer davon. Regisseur Jaume Collet-Serra („The Shallows, „House of Wax“, „Carry on“) kennt sich aus und weiß welche Fäden er ziehen muss. Der Film bietet eine einfache aber spannende Story, nette Twists und falsche Fährten. Das alles fast schon Kammerspielartig in einem Flugzeug.
      Liam Neeson hat schauspielerisch alle Zügel gewohnt fest im Griff und an seine Seite stellte man die nicht minder talentierte Julienne Moore. Die Laufzeit von gerade einmal 100 Minuten ist schön knackig und auch Audiovisuell kann „Non-Stop“ überzeugen.

      Wer mal wieder Bock auf einen guten Neeson-Actioner hat oder einen spannenden kurzweiligen Thriller sehen möchte, liegt hier genau richtig.

      8 von 10 Air-Marshall Abzeichen

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      • movieguide
        movieguide kommentierte
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        Mag den auch, gehört zu den besten Neeson-Actionern

    • Konklave (K)

      2 bis 2+
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Boyz n the hood (N)

        4

        Gewalttätiger Schwarzen-Problemfilm: wir haben keine Zukunft, also nennen wir uns Flittchen, Huren & Nigger, reden permanent von Fot..., Mös.., Schwänz.. & Fic... und nieten uns alle gegenseitig vollkommen sinnlos um.

        Keine Ahnung, warum der so populär ist.

        Einmalsichtung reicht!
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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        • Sawasdee1983
          Sawasdee1983 kommentierte
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          Hab den Hype um den Film auch nie verstanden. fand den schon immer sehr langweilig

      • Novacaine | OV #36

        Witzige, leicht überzogene Action-Komödie mit einem Twist. Hat mich gut unterhalten.

        Das Internet ist der Meinung, dass Jack Quaid einen guten Max Payne abgeben könnte. Dem stimme ich zu, er sieht start nach Remedys Sam Lake aus.
        [the hatches are open!]

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        • Larry Crowne (N)

          Leichte, seichte, aber durchaus unterhaltsame Komödie mit Tom Hanks und Julia Roberts.

          3

          Einmalsichtung reicht.
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Fand den damals schon schwach. Und ja, eine einmalige Sichtung reicht.

        • IMG_2041.jpeg

          Fanboys (Blu Ray)

          Vier Star Wars-Fans machen einen Road Trip zu George Lucas' Skywalker Ranch und brechen dort ein, damit ihr todkranker Freund illegal eine Vorführung von Star Wars: Episode I - The Phantom Menace (1999) vor dessen Veröffentlichung sehen kann.

          Alleine die Geschichte, vier Star Wars Nerds zu begleiten, die 1998 (also noch VOR Episode 1) einen Road Trip starten, um in die Skywalker Ranch einzubrechen um dort den Rohschnitt von Episode 1 zu stehlen, damit ihr todkranker Kumpel den Film noch vor seinem Tod sehen kann, ist schon sehr genial.
          Der Film ist gespickt mit unzähligen Versen und Verweisen aus dem Star Wars Universum, der echten SW-Fans im Minutentakt einen Grinser ins Gesicht zaubert. Auch der Humor passt immer und bietet ebenfalls viele Fanservice Gags. Obendrein gibt es noch so einige Star-Cameos im Film zu sehen und die Trekkies... pardon... Trekker bekommen auch noch ihr Fett weg, und das nicht nur einmal.

          Star Wars Fans, überwiegend die der Original-Trilogie, die "Fanboys" noch nicht kennen - UNBEDINGT nachholen. Für mich auch nach unzähligen Sichtungen immer noch die beste Komödie mit Star Wars Bezug. Läuft eigentlich regelmäßig.

          8 von 10 Garagen...ähm Kutschenhäusern

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          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Den hab ich einmal gesehen und für lustig befunden. Gerade der Wuschelkopf wae lustig

          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            fand ich ehrlich gesagt leider nur bedingt lustig. Hat ein paar witzige Szenen, trägt für mich aber leider nicht einen kompletten Film.

          • Sonny
            Sonny kommentierte
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            Sorry, Kumpel... 1 x gesehen und gleich wieder vergessen.

        • MEG - 6,5/10 (4K)


          Jason Statham darf hier mal wieder in einem Big-Budget Film den Helden spielen und dabei auch in einem Element, wo sich der ehemalige Olympiaschwimmer wohlfühlt. Es geht ins Wasser bzw. unter Wasser, denn MEG spielt auf einer Forschungsstation im Wasser, von wo aus mit U-Booten in einen bisher unbekannten Teil des Meeres erforscht wird. Hier stößt die Crew ziemlich bald auf urtümliche Riesenhaie und es dauert nicht lang bis ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Am Ende kann nur ein Mann das Ruder rumreißen: Jason Taylor, erfahrener U-Bootfahrer der sich in der Tiefe auskennt und auch vor gefräßigen Riesenhaien keine Angst verspürt...

          MEG will Blockbuster sein, geht aber auch stark in Richtung Monster-Trash. Statham darf hier den raubeinigen Helden spielen, wobei er deutlich handzahmer daherkommt als in vielen seiner Actionfilme. Die Rolle kann er in meinen Augen gut ausfüllen und er ist auch der Hauptgrund wieso der Film doch recht unterhaltsam geworden ist. Der Rest des Casts ist mehr oder weniger austauschbar. Was auch direkt auffällt ist das der Film offenbar eine chinesische Co-Produktion ist, was leider etwas erzwungen wirkt. Davon abgesehen ist der Film seichte Unterhaltung, die aufgrund ihrer 12er Freigabe natürlich etwas blutarm daherkommt. Trotzdem hat der Film nette Effekte und ist über weite Strecken durchaus unterhaltsam. Anspruchslose Kost für Zwischendurch, die man sich durchaus von Zeit zu Zeit mal geben kann.

          ---
          Bild 4K: Die Bildqualität der UHD 4K BluRay ist auch ein Grund wieso der Film Spaß machen kann wenn man das richtige Equipment hat, denn der Film punktet hier mit toller Schärfe und satten Farben. Auch HDR liefert einen Mehrwert denn vor allem die Sunset Stimmung liefert immer wieder tolle Lichteffekte.

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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Kann ich so unterschreiben.

        • Ich hatte vor einiger Zeit noch meine "Steve Rogers"-Runde beendet + mehr 37# bis 45#

          Captain America 2 und 3. Mitunter die besten Filme aus dem MCU für mich gearde "Winter Soldier" ist immernoch ein cooler Agententhriller. Wobei mit das 3/3 wieder am wenigsten Gefallen hat. Dafür hat das letzte drittel in CW ordentlich Emotionen hervorgerufen und die Weichen für "Infinity War" gestellt. Die "Rogers"-Trilogie ist mein Favorit aus der Phase I bis III-Filmen.

          Age of Ultron - Ziemlich vollgestopft, aber unterhaltsam. Auch hier war das Ende wieder der Schwachpunkt, wenn auch unterhaltsam- Ultron war sehr vielschichtig und mit Loki und Thanos der beste Wiedersacher aus dem MCU. AoU hatte viele tolle Charaktermomente, wobei mir die Romanze mit Banner und Romanov nicht zugesagt hat.

          Avengers: Infinity War - Wirkt und funktioniert am besten, wenn man alles davor gesehen hat und meine Güte war der Film ein großer Spaß! Wirklich gelungenes (erstes) Finale. Der Film schafft es alle Figuren durch zwei Geschichte zu trennen und am Ende vernünftig zsuammenzufügen, ohne dass sich der Film zu voll anfühlt. Und endlich, endlich gewinnen die Avengers mal nicht! Für mich könnte die "Infinity"-Saga hier auch Enden...

          Avengers: Endgame - Bin immer noch Zwiegespalten. Inhaltlich krankt das ganze an den Figuren (auch dem Vergangenheitsthanos) und der Zeitreise, aber trotzdem gibt's hier ein sattes Fan-Service und viele Pay-Off für Jahrzehntelange Treue. Smarthulk gefiehl mir, aber er bekommt seinen Rückkampf nicht?! Betrug!

          Würde mir "Endgame" aber nur noch mal bei einem Re-Run der gesamten Serie schauen.
          Captain Marvel bzw. Brie Larson wirkt unsymphatisch & fehl am Platz. Die Frisur war auch Mist. Der Irokesenschnitt aus den Comics wäre besser gewesen. Oh, und hier ist mir erst aufgefallen, dass Chris Evans als Steve Rogers eine Perücke trägt. Wahrscheinlich auch schon viel früher?

          Guardians of the Galaxy - Vol. 1 - Für mich noch der stärkste "Guardians"-Film der mit seinen Charaktären immens glänzt und mit der Musik für Figuren und Zuschauer (mit fehlt gerade das Fachwort dafür) begeistert. Auch der Humor ist hier große Klasse! Drax ist fast unschlagbar. Fast jede Figur macht hier was durch und kommt am Ende etwas anders raus.

          Guardians of the Galaxy - Vol. 2 - hat mir etwas besser gefallen, als beim ersten Mal schauen. Die Figuren entwickeln sich alle etwas weiter, aber irgendwie ist der für mich nicht ganz so "sauber", wie Teil 1.

          Spider-Man: Homecoming - Start der Neuinterpretation der Entstehungsgeschichte von Peter Parker zu Iron Spider-Man zu Spider-Man. Witzig und endlich ist Peter ein übermotivierter Teenager, der sich beweisen will. Was dann auch in die Hose geht. Aber, er lernt seine Lektion. Michael Keaton war hier auch großartig!

          Spider-Man: Far From Home - Hier hat mir eigentlich nur Jake Gyllenhaal als Mysterio und sein ganzes drum herum gefallen. Ansonsten war der Film nicht mehr als Mittelmaß. Zu ulkig für meinen Geschmack. Das ging vorher besser.

          Ingesamt haben die MCU-Filme von damals den roten Faden, der alles so homogen, Interessant und wohlig macht bzw. auch wirken lässt. Man wird für das Investment fürstlich belohnt. Und auch wenn es ab zu Mal einen Stinker gibt, so fällt der in der Masse nicht so ganz ins Gewicht.

          Die Set-Designs/Pieces, Kostüme (!), Raumschiffe etc. strotzen von einer Mischung aus Kreativität und Verneigung vor dem Comic. hier wurde ganz großartige Arbeit geleistet! Applaus! Auch die Schauspieler sind großartig gewählt und haben ihren Figuren ordentlich Leben eingehaucht. Niemand hat seinen Performace hingeschludert und RDJ ist beim Unterhaltungsfaktor ganz weit oben.

          Also Audiovisuell ist hier alles erste Sahne und hat mir gut gefallen. Nur ab zu gab es mal ein paar weniger gute Stories zu verfolgen. Leider auch bei Iron Man 2 und 3. Tony hat für mich am meisten als Gruppenspieler funktioniert, seine Solofilme waren, bis auf den ersten, mittelmäßig. Steve, Bucky, Star Lord, Drax, Gamora, Romanov und T'Challa sind soweit meine Lieblinge.

          Honoroble Mentions: Vision, Thanos, Loki, Ultron, Banner, Fury, Groot, Maria Hill, Sam Wilson, Tony Stark und ein bisschen Hawkeye.
          [the hatches are open!]

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          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Alex Gabler - Der dritte war soweit auch ganz gut, aber kam mir viel zu spät und den brauche ich auch in der Sammlung.

          • Count Dooku
            Count Dooku kommentierte
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            Ich fand einige Sachen in Endgame auch eher misslungen wie Fett-Thor oder Captain Marvel (war total überflüssig für die Geschichte). Oder die Actionszene nur mit allen Mädels.
            Spider-Man Far from Home hab ich seit dem Kinorelease nie wieder angeschaut. Die anderen beiden machen mir mehr Spaß.

          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Count Dooku - Geb ich DIr recht. Der Film wird mit jeder Sichtung schlechter, auch wenn er ein paar gute Szenen hat. Die drei Filme nach IW sind inhaltlich schon deutlich abgefallen..

        • Tuesday (N)

          Wer eine Vorliebe/Begeisterung für "ungewöhnliche" Filme hat ist hier genau richtig!

          Mein SUF hatte heute nicht die richtige Auswahl , meine Watchlisten auf Disney +, Prime oder Netflix auch nicht... so bin ich über diese "Perle" gestolpert.

          Mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, aber ich finde es klasse!

          2+ bis 1

          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Wild Card - 7/10



            "Wild Card" ist schwer in eine Schublade zu stecken, denn es ist kein richtiger Actionfilm, auch wenn er Actionszenen beinhaltet. Titelfigur Nick Wild ist Personenschützer und kennt die Schattenseite des Spielerparadieses sehr gut. Um an Geld zu kommen nimmt er Jobs aller Art an mit dem Ziel irgendwann man der Stadt den Rücken zu kehren um auf Korsika ein unbeschwertes Leben zu führen. Doch dann legt er sich mit der Mafia an und es kommt alles anders...

            Man könnte jetzt meckern und sagen der Film weiß nicht was er sein will. Gangsterposse oder Actionfilm? Rachehthriller oder Milieustudie? Irgendwie ist von alles etwas dabei in diesem Cocktail. Der Streifen ist kurzweilig und bietet wegen der tollen Location genug Abwechslung. Dazu gibt es noch zwei toll inszenierte Actionszenen, die zwar alle erst am Ende kommen, dafür aber genau die richtige Härte haben. Dazwischen leider einwenig Leerlauf, aber der Film ist ist insgesamt nicht zu lang, passt also noch.

            Las Vegas als Kulisse gefällt mir wieder sehr gut, da man viele interessante und bekannte Orte wiederkennt. Generell kommt die Sogwirkung die diese Glitzermetropole auswirkt ziemlich gut rüber, denn auch unser Titelheld Nick Wild ist nicht gefeit vor den Verlockungen.

            Jason Statham gibt hier wieder den toughen Typen, eine Rolle die ihn quasi auf den Leib geschnitten ist und mich immer noch sehr gut unterhält. Simon West inszeniert den Streifen schnörkellos, man sollte aber wiegesagt jetzt hier keinen Actionbrett wie "The Beekeeper" erwarten.

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            • IMG_2044.jpeg

              Die Bourne Verschwörung (Joyn)

              Als Jason Bourne für eine schief gelaufene CIA-Operation reingelegt wird, ist er gezwungen, sein früheres Leben als ausgebildeter Attentäter wieder aufzunehmen, um zu überleben.

              Teil 2 der Bourne Saga aus 2004 knüpft nahtlos an Teil 1 an. Obwohl Bourne gegen seine dunkle Seite kämpft und der Zuschauer mit ihm mitfiebern soll, gibt uns der Film wenig Kontext, in dem wir ihn verstehen können. Beim Vorgängerentwickelte man immerhin etwas Einfühlungsvermögen für den Mann, der an eine Küste angespült wurde, ohne sich daran zu erinnern, wer er war. Aber in den zwei Jahren, die vergangen sind, hat er sich nur an ein paar Teile der Attentate erinnert, die er offenbar begangen hat.

              Da Bourne auch recht wenig Dialog hat fehlt mir hier irgendwie die Identifikation. Den Vorgänger sollte man zwar gesehen haben - muss man aber nicht. Regisseur Paul Greengrass kredenzt uns hier einen klassischen Agenten-Thriller bei der die wenigen Actionszenen ausbaufähig sind, da sie nur unter Zuhilfenahme einer wackeligen Kamera entstanden sind.
              Das Berliner (Haupt)Setting ist, wie die anderen Schauplätze, authentisch und die 104 Minuten Laufzeit reichen auch, da für mich einfach die Höhepunkte, die im Gedächtnis bleiben, fehlten.
              Der Cast, ua Karl Urban als Russischer Killer, Julia Stiles als frühere Kollegin (leider komplett unterfordert), Brian Cox (diesmal mit etwas Overacting) ist solide - Matt Damon gewohnt souverän.

              Im Vergleich zu anderen seiner Art ist Jason Bourne härter aber einsamer. Er hat weder den jungenhaften Charme eines James Bond noch die patriotische Leidenschaft von Tom Clancys Jack Ryan. Was er hat, ist ein aktives Gewissen, das selbst das anspruchsvollste CIA-Training der Welt nicht auslöschen kann.

              Teil 2 hatte ich zwar schwächer in Erinnerung und er ist eigentlich recht gut gealtert, dennoch fand ich Teil 1 besser.

              7 von 10 geheime Akten

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              • IMG_2045.jpeg

                Das Bourne Ultimatum (Joyn)

                Jason Bourne versucht sich dem Mordprogramm eines skrupellosen CIA-Beamten und seiner Agenten zu entziehen, während er gleichzeitig auf der Suche nach seiner eigenen Identität als gelernter Killer ist.

                Zweite Sichtung des 2007 erschienenen dritten Teils und vorläufig letzten Teil der damaligen Trilogie.
                Obwohl ich beim zweiten Mal mehr vom Filmbeeindruckt war, konnte ich immer noch nicht anders, als die negativen Dinge zu bemerken. Jede Rückblende ist schrecklich zäh während die wackelige Kamera in den Kampfszenen noch mehr Übelkeit auslöst als der direkte Vorgänger. Die Charaktere durchlaufen auch unerklärliche zufällige Veränderungen, um der Geschichte willen. Der Cast ist solide und mit den der anderen Filmen zu vergleichen. Der Bösewicht ist zwar weniger kalkulierend und methodisch, aber rachsüchtiger und finsterer und die Action (insbesondere die Verfolgungsjagden) legt noch eine Schippe drauf.
                Action-Fans freuen sich über „Das Bourne Ultimatim“, aber diejenigen, die auf der Suche nach einer frischen Geschichte sind, sollten immer noch zum Original zurückkehren.
                Ich weiß nicht warum aber mir fehlt bei Bourne immer das „Große“ und das „Epische“ - ich kann’s nicht erklären aber mehr als solide sind die Filme für mich einfach nicht.

                7 von 10 Schritte Voraus

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