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"And the Oscar goes to..."

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  • Bester Film
    Anora

    Beste Regie
    Sean Baker (Anora)

    Bester Hauptdarsteller
    Adrien Brody (Der Brutalist)

    Beste Hauptdarstellerin
    Mikey Madison (Anora)

    Bester Nebendarsteller
    Kieran Culkin (A Real Pain)

    Beste Nebendarstellerin
    Zoe Saldaña (Emilia Pérez)

    Bestes Originaldrehbuch
    Sean Baker (Anora)

    Bestes adaptiertes Drehbuch
    Peter Straughan (Konklave)

    Beste Kamera
    Lol Crawley (Der Brutalist)

    Bestes Szenenbild
    Wicked

    Bester Schnitt
    Anora

    Bestes Kostümdesign
    Wicked

    Bestes Makeup & Hairstyling
    The Substance

    Beste visuelle Effekte
    Dune: Part Two

    Bester Animationsfilm
    Flow

    Bester Ton
    Dune: Part Two

    Bester Dokumentarfilm
    No Other Land

    Bester Dokumentar-Kurzfilm
    The Only Girl in the Orchestra

    Bester internationaler Film
    Für immer hier (Brasilien)

    Bestes Filmlied
    "El Mal" (Emilia Pérez)

    Beste Filmmusik
    Daniel Blumberg (Der Brutalist)

    Bester animierter Kurzfilm
    In the Shadow of the Cypress

    Bester Kurzfilm
    I’m Not a Robot
    Quelle: https://www.filmfutter.com/news/oscars-2025/
    [the hatches are open!]

    Kommentar


    • Freut mich für "Anora", der Film war wirklich gut gemacht und hat die wichtigen Oscars mitgenommen.

      Emilia Perez hat zwei Oscars mitgenommen.

      Den Film aus Brasilien möchte ich mir anschauen.
      [the hatches are open!]

      Kommentar


      • Show war ok.
        Anora steht jetzt ganz oben auf meiner Watchlist.
        Sean Baker scheint ein ganz cooler Typ zu sein. Hab noch keinen seiner Filme gesehen, werde ich nachholen.

        Kommentar


        • chris.p.bacon
          chris.p.bacon kommentierte
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          Hatte Anora vor einiger Zeit gesehen. Hat mir gut gefallen. "The Florida Project" ist auch interessant gewesen.

      • Bisher kaum einen der Top-Favoriten gesehen, sind auch nicht meine Genres. Oscar für Brody ist schön, wird Pierre freuen. Das ganzen Gehate rund um Emilia Perez hat dem Film offenbar massiv geschadet, der Film war aber auch alles andere als würdig für die Top-Kategorien. Hat wer die Show gesehen? Conan O Brien mag ich ja als Entertainer, aber so wie man liest war es mal wieder recht unpolitisch. Da will man es sich aktuell wohl nicht mit dem Diktator im Weißen haus verscherzen.

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        • chris.p.bacon
          chris.p.bacon kommentierte
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          Hab die Show ausgelassen. Werde die wohl auch nie wieder Live sehen wollen. Bin nicht mehr so "drin" wie früher

      • Ich hätte gerne den Oscar für „Der kleine Roboter“ gehabt, dafür muss ich jetzt wohl „Flow“ nachholen.

        Der Rest interessiert mich nicht (mehr), da die Kategorien bzw. die Voraussetzungen für eine Nominierung das ganze System der Oscars Ad absurdum führen.

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        • Hatte gar nicht mehr auf dem Schirm dass diese Veranstaltung auch noch ist.

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          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Ich auch nicht. Und das Conan O'Brian den Moderator gemacht hat

        • Oscars 2025:
          • Eine trockene, recht blutleere Veranstaltung.
          • Ein für seine durchaus scharfzüngige Art bekannter Moderator, der sich merklich zurück gehalten hat. Ist das schon Angst vor möglichen Repressalien durch den orangenen Mann?
          • Alle Showeinlagen waren schlecht. Ausnahmlos alle!
          • Es gab ein paar tolle Reden, vor allem von denen, die ihre Arbeit wirklich lieben und die Möglichkeit zu schätzen wissen, diese auszuführen.
          • In Memoriam haben sie endlich wieder hinbekommen, mit Fokus auf die Verstorbenen und nicht auf die Show wie in den letzten Jahren. Hoffe, sie behalten das bei!
          • Überraschung Nr. 1: Sean Baker! Cooler Typ. 4 (!) Oscars für ein und denselben Film... Wahnsinn! Glaube nicht, daß es das schon mal vorher gab.
          • Überraschung Nr. 2: Anora! Ist bei mir komplett unter dem Radar geblieben. Das wird sich ändern. Definitiv.
          • Überraschung Nr. 3: Bester Animationsfilm: Flow! Gestern zum ersten Mal überhaupt einen kurzen Bericht dazu im Fernsehen gesehen. Sieht klasse aus. Wird auf jeden Fall gesichtet.
          • Und dann natürlich DIE Sensation: Demi Moore hat den Oscar als beste Hauptdarstellerin nicht bekommen, sondern eine 25jährige, die keiner kennt. Was soll man dazu sagen!?
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Sawasdee1983
            Sawasdee1983 kommentierte
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            Flow hatte auch schon den Globe gewonnen.

            Anora hat dieses Jahr nach den Globes und der Emilia Perez Darstellerin Skandal rauskam alles angeräumt an Preisen. Hab vor ner Weile den Trailer gesehen. Hatte mich nicht überzeugt und werde diesen Film auch nicht gucken.
            Die Hauptdarstellerin kannte ich schon aus Once upon a time in Hollywood und Scream

        • Die Ratings sind da und es zeigt sich, dass die Quoten wieder gesunken sind auf 18,1 Millionen Zuschauer, was den drittschlechtesten Quoten entspricht. Nur die Jahre 2021 und 2022 waren schlechter. 2021 - das erste Corona-Jahr - kann man ruhig noch nachvollziehen, aber den ersten dicken Einbruch gab es 2018 und dann nochmal 2020, als die Zuschauer schon langsam, aber sicher von dem woke-Wahnsinn genervt waren.

          "Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth

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          • Sheldon Oberon
            Sheldon Oberon kommentierte
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            movieguide

            Ich weiß, ich finde aber noch immer man kann sachlich was dazu sagen und sollte das nicht so stehen lassen. ;)

            Bei den Kriterien bin ich bei dir, aber das Problem haben wir schon länger. Das liegt leider aber auch, dass der Oscar sich zu wichtig nimmt. Nach außen ist es DER Preis, die Stellung hat er aber schon lange nicht mehr.

            Viele Schauspieler etc. sagen sogar die Publikumspreise sind deutlich wichtiger und relevanter, denn da entscheidet sich was den Leuten gefallen hat, die auch den Umsatz reinbringen.

            Gewisse Grundwerte zu vertreten finde ich nicht falsch, aber der Oscar hat sich schon vor langem verrannt.

            Fiend For Life

            Die Kriterien implezieren nicht nur Regenbogen sondern diverse Punkte

            Zitat: Die Oscars haben vier Kriterien verkündet, von denen mindestens zwei erfüllt werden müssen.

            Standard A: Diversität auf der Leinwand
            Standard B: Diversität in der Crew
            Standard C: Zugang zur Filmindustrie und Möglichkeiten
            Standard D: Vielfalt beim Marketing

            Diversität umfasst aber auch Minderheiten in der Ethnie, Personen mit Behinderung etc. da geht es nicht darum, dass in jedem Film LGBTQ drin sein muss. Schauen wir uns die Punkte an könnte der Film selbst sich sogar um einen Donald Trump Fan Film handeln, sofern in der Crew paar Asiaten rumliefen und Förderpropgramme existierten (Punkt B und C).

            Muss man nicht mögen, hat trotzdem nichts mit Regenbogen zu tun.

            Davon ab hat und hatte die Show selbst mit Woke nichts am Hut, war aber trotzdem in großen Teilen langweilig gemacht. Genau deswegen habe ich die letzte Stunde ungefähr, bisschen weniger, auch gedropt und nicht weil ich wegen der 5 Sekunden Einblendungen panisch abschalten musste.

          • Fiend For Life
            Fiend For Life kommentierte
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            Sheldon Oberon . . . Öhm, lieber Sheldon; dir ist klar, dass sämtliche Punkte von A bis D eben volle Kanone Regenbogen sind, da man unter dem Begriff "Diversität" haargenau Das versteht? Nicht umsonst hat fast jeder einzelne nominierte Film direkt oder indirekt genau damit zu tun; ob bei der Crew, den Darstellern oder direkt auf der Leinwand. Genau das ist ja das Problem: Haltung statt Leistung. Du könntest ein fabelhaftes Historienepos aus dem mittelalterlichen Europa oder dem antiken Griechenland auf die Beine stellen, der aber wegen 0 Diversität niemals nicht mal eine Chance bekommen wird. Das ist - bei einem Auszeichnungsprozedere - absolut falsch.

          • Sheldon Oberon
            Sheldon Oberon kommentierte
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            Fiend For Life

            Farbige und Beeinträchtigte sind Regenbogen?

            Z. B. Punkt A: Haupt- oder wichtige NebendarstellerInnen stammen aus unterrepräsentierten Rassen oder ethnischen Gruppen.

            Hat nichts mit Regenbogen zu tun.

            Natürlich kannst du deinen Film auch vollknallen mit LGBTQ, musst du aber nicht.

            Zitat: da man unter dem Begriff "Diversität" haargenau Das versteht?

            Diversität ist ein anderes Wort für Vielfalt, Vielfalt inkludiert einiges.

            Zitat: Du könntest ein fabelhaftes Historienepos aus dem mittelalterlichen Europa oder dem antiken Griechenland auf die Beine stellen, der aber wegen 0 Diversität niemals nicht mal eine Chance bekommen wird. Das ist - bei einem Auszeichnungsprozedere - absolut falsch.

            Wie ich bereits schrieb. Du kannst auch Punkt B und C oder D erfüllen. Dann kannst du dein Epos aufziehen wie du willst, du musst nur paar Asiaten in der Crew haben und Förderprogramme anbieten, das war es.

            Gerne noch einmal für dich:

            Standard A: Diversität auf der Leinwand

            Eine der drei Sub-Kategorien muss für Standard A erfüllt sein:

            Haupt- oder wichtige NebendarstellerInnen stammen aus unterrepräsentierten Rassen oder ethnischen Gruppen.
            Mindestens 30 % aller DarstellerInnen in Neben- und kleineren Rollen gehören mindestens zwei unterrepräsentierten Gruppen an.
            Die Haupthandlung(en), das Thema, oder die Erzählung des Films konzentriert sich auf eine unterrepräsentierte Gruppe(n).


            Standard B: Diversität bei der kreativen Führung

            Ein Film kann diesen Standard erreichen, wenn er die Kriterien in mindestens einem der folgenden Bereiche erfüllt:

            Diversität in Führungsposition
            Mindestens sechs Crew-Mitglieder stammen aus unterrepräsentierten Rassen oder ethnischen Gruppen.
            Diversität bei 30% der Film-Crew bei mindestens zwei unterrepräsentierten Gruppen


            Standard C: Diversität beim Zugang zur Filmindustrie

            Mindestens eine der Sub-Kategorie muss für Standard C erfüllt sein

            bezahlte Lehrstellen und Praktika
            Ausbildungsmöglichkeiten und Kompetenzentwicklung für die Crew


            Standard D: Vielfalt beim Marketing

            Bei Standard D gibt es nur ein Kriterium, das erfüllt sein muss: Die Repräsentation in Entwicklung, Marketing, Werbung und Vertrieb eines Films. Dafür muss das Studio und/oder die Filmgesellschaft mehrere leitende Angestellte, die mindestens zwei unterrepräsentierten Gruppen angehören, in ihren Kreativ- und Entwicklungs-, Marketing-, Werbe- und/oder Vertriebsteams haben. Mindestens eine Person muss einer unterrepräsentierten rassischen oder ethnischen Gruppe angehören.

            Ich sehe sehr viel Rasse und Etnie als Vermerk, dass die Person gezielt LGBTQ sein muss hingegen nicht. Als unterpräsentierte Gruppe kannst du AUCH LGBTQ nutzen, musst es aber nicht.

        • Conan O'Brien modiertert die nächsten Oscars

          Quelle: https://www.comingsoon.net/movies/ne...academy-awards
          [the hatches are open!]

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