"Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"
Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)
Quickslay Japp. Hatte ihn wegen der guten Hauptdarsteller in der Watchlist. Der 130-Minuten-Film packte mich aber überhaupt nicht, also war nach 25 Minuten Schluß.
Liam Neeson mal wieder in einem Thriller und auch diesmal darf er wieder jemanden mit Gedächtnis und Kopfproblemen spielen. Meine Erwartungen war sehr gering und ich muss sagen die ersten 5 Minuten war es auch noch interessant aber dann wurde es mehr und mehr zu einem Drama wo er viersicht sich mit seiner Entfremdenen Familie wieder anzufreunden und irgendwie passiert absolut gar nichts. Neesons Charakter starrt immer verloren vor sich hin, hat Halluzinationen und ist müde und gebrochen.
Schnell zog sich für mich dieser Film ohne Ende und irgendwie hatte ich dann auch keine Lust mehr weiter zu schauen, sodass ich diesen Film nach 35 Minuten abgebrochen habe.
Wes Andersen und ich werden definitiv keine Freunde mehr!
Die Frage, die mir sofort bei Sichtung jedem (!) seiner Werke in den Sinn kommt lautet: "Was soll das?"
"Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"
Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)
Ich habe ihn zu Ende geschaut, allerdings eher weil ich mal wieder was mit Tom Hankes sehen wollte.
Aber schön, dass nicht nur ich den Eindruck hatte. Ich dachte das wäre mal wieder einer dieser künstlerischen Filme die alle lieben, nur ich Kunstbanause nicht.
Ist irgendwie vor sich hingeplätschert und hat mich nur gelangweilt. Hatte schon nach dem Trailer ein ungutes Gefühl. Gut dass wir dafür nicht ins Kino sind.
Das Prequel zum Friedhof der Kuscheltiere Remake.
Man kriegt hier die Geschichte um Nachbar Jud und seine Frau in den 60ern. Da dieser Film total zerissen wurde, waren meine Erwartungen recht gering.
Einige Sachen die im Remake angedeutet werden bzw. kurz über Zeitungsartikel erwähnht wurden, werden hier ausführlicher erzählt.
Ereignisse die im Buch grob erzählt wurden was in der Vergangenheit passiert, kriegt man hier auch stark erweitert erzählt.
Gemacht hat man aber aus dem Ganzen nicht viel.
Optisch ist dieser Film zwar hochwertig, mit namhaften TV Stars aber ansonsten recht langatmig umgesetzt und dabei dauert dieser Film gerade mal 87 Minuten. Die Atmosphäre und Jump Scares sind so klischeehaft und 08/15 dass sie keine Besondere Wirkung mehr erziehen m, wobei zumindest die Gore Effekte wirklich gut sind
Der Cast wie gesagt viele Bekannte Gesichter aber schaffen es nicht Sympathien zu entwickeln, dabei waren Jud und seine Frau das Herz in der Romanvorlage, die man von ersten bis zum letzten Moment man einfach nur gern hatte. Aber hier in der jungen Version waren sie mir recht egal. Auch die Charaktere um die beiden herum waren nicht besonders gut. Einzig der Halbwegs interessante Charakter war der von den Toten zurückgekehrte Timmy, wobei hier auch einiges an Potenzial verschenkt wurde.
Nach 55 min. des Film hab ich beschlossen den Film abzubrechen. Ja er ist noch schlechter als der zweite Teil von damals und zog sich wie Hechtsupow und die bereits weiteren Friedhof der Kuscheltiere Filme die bereits angekündigt wurden brauche ich nicht mehr.
Man folgt Kardinal Lomeli, der die Gruppe der Kardinäle beaufsichtigt, die für die Wahl eines neuen Kirchenoberhaupts verantwortlich ist, und gleichzeitig versucht, ein Geheimnis des verstorbenen Papstes zu lüften.
Ja ich weiß: 7 (!) Oscarnominierungen davon 1x gewonnen (bestes Drehbuch), überall wird der Film gelobt und auch die Stars wie Ralph Fiennes, John Lithgow oder Stanley Tucci mag ich sonst sehr gerne aber mich (uns) konnte der Film nicht abholen.
Dass er dialoglastig ist wusste ich im Vorfeld und das stört mich auch sonst nie, aber hier ist man einfach nur Beobachter von Jahrhunderte alten Traditionen der katholischen Kirche rund um das sogenannte Konklave. Ein neuer Papst wird gewählt.
Dass es hier um Intrigen, Dramen, mysteriöses, Rangkämpfe, Detektivgeschichten und vielleicht sogar noch um etwas Macht geht, kommt zumindest in den von mir gesehenen 39 Minuten nicht vor. Ich wartete und wartete bis denn endlich mal die Bombe platzt und etwas Gewicht und Spannung in die Story kommt… leider vergebens.
Ich wollte ihn mögen und war ganz gespannt auf das für mich als Agnostiker eher neue Thema aber wenn fast 40 Minuten keine nennenswerten Themen oder Handlungsstränge aufgegriffen werden, dann macht der Film etwas falsch. Ein Film sollte mich sofort oder zumindest alsbald abholen und mich mitreißen und in eine neue, spannende Welt entführen. Leider schafft das der von Edward Berger (Im Westen nichts Neues 2022) inszenierte „Konklave“ zu keiner Zeit… also zumindest nicht in den ersten 39 Minuten.
Kurz noch zur Blu Ray:
Ich las im Netz, dass die UHD recht dunkel gemastert sein soll. Dazu kann ich leider nichts sagen. Ich fand aber bereits die Blu Ray Disc eine Nuance zu dunkel. Anfangs dachte ich sogar, ich hätte die Helligkeit von meinem OLED TV verstellt. Man kann zwar noch alles erkennen, dennoch wirkt das Bild etwas zu dunkel und das bereits auf der 1080p Scheibe.
Dafür war ich aber vom dt. Dolby Atmos Ton begeistert. Auch wenn der Film dialoglastig ist, fühlt man sich als Zuschauer immer mittendrin. Man kann es hören ob des Geschehene in einem Saal, in einem Kämmerlein oder in einer Halle stattfindet. Die Räumlichkeit ist einfach fantastisch. Der Hall der Dialoge und der Schritte wird immer wieder mit „nach oben“ genommen. Dazu noch eine perfekte Dialogverständlichkeit. Top, das hätte ich nicht gedacht.
Habe mir gerade die längeren Rezensionen bei Jeff durchgelesen und entschieden, dem Film eine Chance zu geben. Aufgrund seines Settings wirkt er auf der großen Leinwand vielleicht besser... mal sehen.
Ein Schwimmchampion mit einer turbulenten Vergangenheit meldet sich an der Elite-Schule der US-Küstenwache an, wo ihm der legendäre Rettungsschwimmer Ben Randall einige harte Lektionen über Verlust, Liebe und Selbstaufopferung erteilt.
Erstsichtung. Die Story las sich interessant genug und den wollte ich immer schon mal sehen. Leider hat er mich/ uns überhaupt nicht abgeholt. Ashton Kutcher kann eben nur Comedy und auch die Rolle von Kevin Costner war irgendwie unsympathisch. Auch das Pacing war merkwürdig. Da bekommt man als Intro eine gefährliche chaotische wasserrettung bei Nacht zu sehen. So weit so ok. Dann kommt Retter Kevin nach Hause, und man sieht wie er verlassen wird. Sofort im Anschluss die nächste nächtliche chaotische Rettungsmission, bei der man erneut nicht sieht, wie sich die Opfer in ihr Schlamassel bugsiert haben.
Dann geht’s weiter da Kevin Strafversetzt wird und nun eine US Coast Guard Schwimmtruppe trainieren soll. Hier gibt’s dann blöde Machodialoge und wenig interessantes für den Zuschauer.
Hier wurde dann ausgeschalten, da uns der Film. Einfach kalt lies und mäßig unterhaltsam war.
Die Blu Ray wird wieder verkauft. Wer dennoch mal einen Blick riskieren möchte - auf Disney+ ist er ebenfalls zu sehen.
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