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The Legend of Zelda (2027)

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  • The Legend of Zelda (2027)

    Der Animationsfilm erscheint 26. März 2027 in Zusammenarbeit zwischen Sony und Nintendo.

    Quelle: https://comicbookmovie.com/video-gam...eaters-a217325
    [the hatches are open!]

  • #2
    OK, Videospieleverfilmung, welche Rolle bekommt Jack?
    Auch noch von Sony, da sind ja schon Verbindungen...vielleicht Link himself? xD

    Besungen hat er es auch schon, ich finde das muss man so nehmen. ;)

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    Kommentar


    • #3
      Sony, Avi Arad und Zelda? Geht jetzt schon in die Hose. Der Mario-Film hat mir auch nicht gefallen...
      [the hatches are open!]

      Kommentar


      • Sheldon Oberon
        Sheldon Oberon kommentierte
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        chris.p.bacon

        Wie immer Ansichtssache.
        Was macht denn einen Film zwangsweise gut oder nicht gut? ;)

      • chris.p.bacon
        chris.p.bacon kommentierte
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        In diesem Fall: wenn die Geschichte stimmt und die Behandlung der Vorlage. Was haben z.B. 80er Chart Hits mit Mario zu tun? Nichts, außer, dass das Zielpublikum in der Zeit mit der Musik aufgewachsen ist. Davon lass ich mich nicht einlullen.

        Peach zur Powerfrau zu machen, Mario zum glücklichen Tollpatsch und Bowser zum heiratswilligen Liebhaber mit Gesangstalent, ist auch komplett an der Vorlage vorbei. Das sind die Geschichtselemente, die mit der Vorlage wenig gemein haben, sondern eher mit dem Zuschauer und der Zeit. Wie Mario aber ins "Marioland" gekommen ist und sich in dem Parkour beweisen muss, fand ich gut gelöst.

        Manchmal gibt es Freiheiten, die ich gut finde, manchmal gibt es Freiheiten, die ich weniger gut finde. Und der Mario-Film hat mich für einmal schauen gut Unterhalten. Aber ansonsten empfand ich ihn als geplante Wegwerfware.

        Einen guten Film und dessen Elemente, ist auch immer dem Genre zuzuordnen. Aber solange es sich für mich "stimmig" anfühlt, kann ich einen Film durchwinken.

        Wenn man jetzt bei "Zelda" plötzlich auch mit 80er/90er Songs, modernem Jargon oder Popkulturellen Querverweisen etc. kommt, dann ist der Ofen für mich schon wieder aus. Das braucht "Zelda" nicht, weil es ohne diese bunten "Streusel" auch funktioniert. Ähnlich bei Mario. Das Grunstgerüst war super, auch dass man DK eingebunden hat, hat gepasst. Aber der Rest war für mich nichts. Bowser kam auch zu keiner Zeit gefährlich rüber, sondern völlig Banane im Kopf.

      • Sheldon Oberon
        Sheldon Oberon kommentierte
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        > In diesem Fall: wenn die Geschichte stimmt und die Behandlung der Vorlage.

        Die Geschichte, wie immer Geschmackssache, war doch OK und hat viele Games und die Basis von Mario aufgegriffen, außer das man Peach nicht zur hilflosen Damsel in Nöten gemacht hat.

        > Was haben z.B. 80er Chart Hits mit Mario zu tun?

        Mario war auch in den 80ern, die Games selbst haben eben vorangig Songs ohne Gesang, natürlich baut man dann auch anderes ein. In Zukunftsfilmen spielt hier und da auch ein Lied welches nicht frisch aus der Zukunft stammt. Zumal wir von Background Musik reden und nicht von Story relevanter.

        > Davon lass ich mich nicht einlullen.

        Na ja, normal spielt gar keine Musik im Leben wenn wir irgendwas machen, außer wir machen welche an. Das ist eh ein Beikonzept was nie wirklich real ist. In modernen Western spielen auch keine Lieder aus 1880+ als Beiwerk.

        > Peach zur Powerfrau zu machen, Mario zum glücklichen Tollpatsch und Bowser zum heiratswilligen Liebhaber mit Gesangstalent, ist auch komplett an der Vorlage vorbei.

        Das Konzept der Frau die man ständig retten muss ist doch mittlerweile ausgelutscht, das kannst du kaum noch bringen. "Oh nein, Mario, mein Held, rette mich!" das funktioniert nicht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld schon thematisiert und kann ich gut verstehen.

        Mario als Tollpatsch...nahm ich nicht einmal so wahr. Er ist im Film das aller erste Mal in dieser Welt, natürlich stellt man sich da dumm an. Wie oft ist man selbst in Mario Games gegen Gegner, Wände und sonstigen Mist geklatscht und abgekratzt. Bowsers Verhalten ist auch nicht unnormal, diese Route gibts auch in den Games. Super Mario Odyssey bietet auch Bowser im Hochzeitsanzug. Klar gab es dann noch Musik dazu, das machen Filme an sich ja gerne.

        Ausgrereizt wurde es natürlich, alles ein wenig drüber finde ich bei Kinderfilmen jetzt aber auch nicht so unnormal.

        > Das sind die Geschichtselemente, die mit der Vorlage wenig gemein haben, sondern eher mit dem Zuschauer und der Zeit.

        An die musst du dich aber richten wenn du Filme machst. Ich liebe Filme der 80+er aber da denk ich manchmal heute auch "Diese Message wird heute keiner mehr so bringen".

        > Manchmal gibt es Freiheiten, die ich gut finde, manchmal gibt es Freiheiten, die ich weniger gut finde.

        Absolut dein gutes Recht, du kannst den Film auch richtig sch*** finden, aber davon wird es perse kein schlechter Film. Ich finde Harry Potter auch zum Schreien schlecht, aber das liegt daran, dass er an meinem Geschmack mit Lichtgeschwindigkeit vorbei rast. Genug Leute lieben den Film aber bzw. die Filme, so schlecht kann er also jetzt nicht sein.

        > Einen guten Film und dessen Elemente, ist auch immer dem Genre zuzuordnen. Aber solange es sich für mich "stimmig" anfühlt, kann ich einen Film durchwinken.

        Deswegen sage ich ja Geschmackssache, für mich passte das perfekt.
        Wiederum feiern heute alle wenn Horrorfilme viel Story haben, das kann ich 0 nachvollziehen, ich schau das wegen Gore, Splatter etc. was die labern und warum das Monster böse ist juckt mich nicht. Die Zeit zum Sabbeln sollten sie in Metzelein stecken.

        > Wenn man jetzt bei "Zelda" plötzlich auch mit 80er/90er Songs, modernem Jargon oder Popkulturellen Querverweisen etc. kommt, dann ist der Ofen für mich schon wieder aus.

        Storymodernisierung würde ich nicht vermuten ehrlich gesagt. Nintendo hält da schon den Daumen drauf. Aber das im passenden Moment nicht ein Song läuft der nicht zum Setting gehört würde ich nicht ausschließen.

        > Das braucht "Zelda" nicht, weil es ohne diese bunten "Streusel" auch funktioniert. Ähnlich bei Mario.

        Hier muss man aber etwas aufpassen. Mario ist durchaus auch für Jüngere, auch die Games sind sehr farbenfroh gehalten sodass Kinder ihren Spaß haben können. Viele Games sind im FSK 0 - 6 Bereich und die Gegner wie Bowser, je nach Game, mal düsterer mal kinderfreundlicher gehalten.

        Zelda hingegen ist eher im FSK 12 Bereich. Das ist kein Jump & Run sondern ein deutlich anspruchsvolleres Storygame was vor allem eine tiefe Geschichte auch schon mitbringt. Damit kann man viel tiefer arbeiten als mit Klempner rettet Prinzessin vor Riesenschildkröte und ab und an ist da noch ein bisschen Beistory. Allein die Ausarbeitung der Rassen etc. da ist Zelda weitaus komplexer und erwachsener als Mario.

        Bei Mario wollte man auch am Ende vom 6 Jährigen bis zum 66 Jährigen alle abholen, da musste man für jeden was einbringen. Ein Zelda dürfte von sich aus da eher eine erwachsenere Richtung einschlagen. Wobei ich noch immer die Kult Games der 90er im Auge habe und weniger die Titel der letzten Jahre. Ich vermute auch Nintendo wird sich eher dieser umfassend bekannten Titel bedienen als das was heute noch rausplätschert.
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