Primitive War - Poster 01.jpg
Die Idee, dass Menschen von Dinos gejagt und zerfleischt werden, ist schon fast so alt, wie das Kino selbst. Sehr erfolgreich sogar mit dem Klassiker The Lost World von 1925 basierend auf dem gleichnamigen Roman von Sir Arthur Conan Doyle aus dem Jahr 1912. Der Film spielte damals schon vor genau 100 Jahren bereits 2,8 Millionen US-Dollar ein. Erfolgreicher war damals nur noch King Kong, der 1933 ganze 10 Millionen nur in den USA einspielte. Das Schema gipfelte natürlich in Jurassic Park, der bis heute so unübertroffen wie unerrecht ist, doch wer es trashiger und erwachsener wollte, der musste zu Roger Cormans Rip-off Carnosaurus greifen, der wesentlich trashiger, aber auch wesentlich blutiger war. Immerhin war der Streifen so beliebt, dass er bis 1996 noch zwei weitere Teile nach sich zog. Dazwischen gab es zwar wieder jede Menge Dino-Filme, aber fast alle davon eher für ein jugendliches Publikum, was sich nun jetzt erst mit Primitive War wieder ändern soll.
Das Teil stammt von dem hierzulande noch recht unbekannten Regisseur Luke Sparke, der zusammen mit Ethan Pettus auch das Drehbuch schrieb. Sparke stammt aus Australien und hat sich dort zunächst mit Edeltrashern des Sci-Fi-Genres und dem Old-School-gruseligen Monsterfilm Red Billabong einen Namen gemacht hat. Viel Lob bekam er für seinen Gangsterfilm Bring Him To Me, wonach er seine eigene Produktionsfirma gründete. Damit dreht er fast zeitgleich den eher kleinen Monsterfilm Scurry und diesen Dino-Schocker. Kurioser Weise feierte Scurry bereits in Australien auf einigen Festival Premiere, wo er sehr positiv aufgenommen wurde, doch augenscheinlich werden Primitive War derzeit wesentlich größere Chancen auf einen Erfolg beigemessen, weswegen er derzeit weltweit vermarktet wird. Das liegt eventuell auch am beachtlichen Cast, der mit der umwerfenden Tricia Helfer, True Blood Urgestein Ryan Kwanten sowie Jeremy Piven als auch Nick Wechsler wesentlich prominenter besetzt ist.
Einen offiziellen Start gibt es noch nicht und wahrscheinlich hätte Primitive War zunächst als BD bzw. VOD Premiere feiern sollen, doch nachdem der Film nun derzeit so gut anzukommen scheint, wird nun offenbar auch überlegt einen Kinostart hinzulegen. Der Trailer zeigt sich letztendlich auch weit weniger trashig als erwartet und auch die Effekte könnten hier und da noch wenig nachgebessert werden, aber dafür wirkt Film tatsächlich ein ganzes Stück reifer und spannender und dank so einiger Seitenhiebe auf Jurassic Park und Zitate aus Predator doch gleichzeitig sehr unterhaltsam. Doch, da wäre bei mir ebenfalls ein Kinobesuch drin.^^
Vietnam im Jahr 1968. Eine Einheit der Green Berets soll in einem abgelegenen Tal eine Aufklärungsmission erfüllen, doch sie verschwindet nach einigen mysteriösen Funkspruchen spurlos. Die US-Army und der CIA schicken daraufhin das Platoon von Sergeant Baker los um das Verschwinden der Berets zu untersuchen. Baker und seine Jungs sind ganz harte Brocken, die auf solche schwierigen Missionen spezialisiert sind und so einige brisante Rettungseinsätze hinter sich gebracht haben. Doch mit bestialischen Gefahren im uralten Dschungel Vietnams lassen auch ihnen das Blut in den Adern gefrieren.
Die Idee, dass Menschen von Dinos gejagt und zerfleischt werden, ist schon fast so alt, wie das Kino selbst. Sehr erfolgreich sogar mit dem Klassiker The Lost World von 1925 basierend auf dem gleichnamigen Roman von Sir Arthur Conan Doyle aus dem Jahr 1912. Der Film spielte damals schon vor genau 100 Jahren bereits 2,8 Millionen US-Dollar ein. Erfolgreicher war damals nur noch King Kong, der 1933 ganze 10 Millionen nur in den USA einspielte. Das Schema gipfelte natürlich in Jurassic Park, der bis heute so unübertroffen wie unerrecht ist, doch wer es trashiger und erwachsener wollte, der musste zu Roger Cormans Rip-off Carnosaurus greifen, der wesentlich trashiger, aber auch wesentlich blutiger war. Immerhin war der Streifen so beliebt, dass er bis 1996 noch zwei weitere Teile nach sich zog. Dazwischen gab es zwar wieder jede Menge Dino-Filme, aber fast alle davon eher für ein jugendliches Publikum, was sich nun jetzt erst mit Primitive War wieder ändern soll.
Das Teil stammt von dem hierzulande noch recht unbekannten Regisseur Luke Sparke, der zusammen mit Ethan Pettus auch das Drehbuch schrieb. Sparke stammt aus Australien und hat sich dort zunächst mit Edeltrashern des Sci-Fi-Genres und dem Old-School-gruseligen Monsterfilm Red Billabong einen Namen gemacht hat. Viel Lob bekam er für seinen Gangsterfilm Bring Him To Me, wonach er seine eigene Produktionsfirma gründete. Damit dreht er fast zeitgleich den eher kleinen Monsterfilm Scurry und diesen Dino-Schocker. Kurioser Weise feierte Scurry bereits in Australien auf einigen Festival Premiere, wo er sehr positiv aufgenommen wurde, doch augenscheinlich werden Primitive War derzeit wesentlich größere Chancen auf einen Erfolg beigemessen, weswegen er derzeit weltweit vermarktet wird. Das liegt eventuell auch am beachtlichen Cast, der mit der umwerfenden Tricia Helfer, True Blood Urgestein Ryan Kwanten sowie Jeremy Piven als auch Nick Wechsler wesentlich prominenter besetzt ist.
Einen offiziellen Start gibt es noch nicht und wahrscheinlich hätte Primitive War zunächst als BD bzw. VOD Premiere feiern sollen, doch nachdem der Film nun derzeit so gut anzukommen scheint, wird nun offenbar auch überlegt einen Kinostart hinzulegen. Der Trailer zeigt sich letztendlich auch weit weniger trashig als erwartet und auch die Effekte könnten hier und da noch wenig nachgebessert werden, aber dafür wirkt Film tatsächlich ein ganzes Stück reifer und spannender und dank so einiger Seitenhiebe auf Jurassic Park und Zitate aus Predator doch gleichzeitig sehr unterhaltsam. Doch, da wäre bei mir ebenfalls ein Kinobesuch drin.^^
Vietnam im Jahr 1968. Eine Einheit der Green Berets soll in einem abgelegenen Tal eine Aufklärungsmission erfüllen, doch sie verschwindet nach einigen mysteriösen Funkspruchen spurlos. Die US-Army und der CIA schicken daraufhin das Platoon von Sergeant Baker los um das Verschwinden der Berets zu untersuchen. Baker und seine Jungs sind ganz harte Brocken, die auf solche schwierigen Missionen spezialisiert sind und so einige brisante Rettungseinsätze hinter sich gebracht haben. Doch mit bestialischen Gefahren im uralten Dschungel Vietnams lassen auch ihnen das Blut in den Adern gefrieren.