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True Detective (HBO)

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  • #31
    Neuer Trailer! Die Mystery- und Horrorfaktoren kommen nun viel besser raus!

    "Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Freu mich.

  • #32
    Angeblich kam die vierte Staffel recht gut an. Unter anderem sollen alleine in den USA 13 Millionen Zuschauer eingeschaltet bzw. gestreamt haben. Aus diesem Grund wurde nun offiziell eine fünfte Staffel bestellt und Soowrunnerin Issa Lopez ein neuer Deal angeboten, der die Entwicklung weiterer Projekte miteinschließt.

    https://www.serienjunkies.de/news/se...-92849792.html
    "Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth

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    • #33
      Ich habe die vierte durch, war gut. Gerade Location, Darsteller und die ruhig dosierte Inszenierung gefiel mir. Wie bei der Serie bekannt, stehen die Figuren im Vordergrund, bisweilen auf Kosten des eigentlichen Falles. Dennoch gefällt mir die Herangehensweise, das mystische mit ein paar Anleihen an David Lynch fand ich ebenfalls willkommen. Im Ranking knapp auf Platz 2, nach der hervorragenden 1. Staffel. Letztlich, wer die bisherigen True Detective Staffeln mochte, wird erneut gut bedient. Daher, gern mehr..




      Gruß Harry

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      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Haben jetzt die 3. Folge beendet und bin irgendwie zwiegespalten. Klar, die Location und der Cast passt, allerdings ist mir der Drama Anteil etwas zu hoch und der Mystery Anteil zu niedrig. Die folgen selbst gehen mir mit knapp 60 Minuten 10 Minuten zu lang. Cooler Moment war, als ich eine VHS von „The Thing“ auf der Forschungsstation in der ersten Folge entdeckte. :) Für mich ist nach wie vor Staffel 1 das Maß aller Dinge bei True Detective.

      • Kaneda
        Kaneda kommentierte
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        Alex Gabler. Kann ich nachvollziehen, dennoch gefiel sie mir gut. Und ja, Staffel 1 bleibt unerreicht..

    • #34
      Ich hab die 4. Staffel die Woche an 2 Abenden geschaut. Fand sie gut, besser als die 3. Staffel an die ich mich gar nicht mehr erinnern kann. Aber die 2. gefiel mir besser. Die 1. - klar - unerreicht. Sollte ich vielleicht mal wieder schauen


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      • Kaneda
        Kaneda kommentierte
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        @cube. Hatte Staffel 2 schlechter in Erinnerung. Werde aber Staffel 1 demnächst erneut schauen, und vielleicht Staffel 2 ebenfalls.

      • __cube™
        __cube™ kommentierte
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        Da ich nie Trailer oder Teaser sehe, war ich erst etwas verwirrt was die 2. Staffel sein soll, aber da jede Staffel von TD anderes sein sollte, kam sie vermutlich erst nicht so gut an. Die Story selber fand war aber echt super. Und ein "Thema" wie in der 1. Staffel fehlte. War einfach zu perfekt ^^

    • #35
      IMG_9257.jpeg

      True Detective Season 4 beendet

      Gleich vorweg. Die 6 folgen können nicht halten, was der Trailer versprach. Ja, irgendwo dort drinnen ist ne tolle mysteriöse Geschichte versteckt, aber man merkt, dass Regisseurin Issa Lopez wenig Erfahrung in diesem Genre hat, denn wenn in 6 Episoden a 1h Spielzeit nur äußert selten so etwas wie Spannung auftaucht, dann läuft gehörig etwas falsch.
      Den Darstellern kann man nichts anhaben, die machen ihre Sache hervorragend, wenn auch ihre Charaktere nicht perfekt ausgearbeitet wurden. Es bleiben zu viele Fragen offen, zu viele logiklöcher aufgerissen um diese Staffel „toll“ zu finden.
      Teilweise haben wir uns durch die Folgen, die sich auch mal etwas zogen, „durchkämpfen“ müssen, blieben aber dennoch am Ball. Immerhin gabs in Folge 6, zumindest bis zur Hälfte, ausnahmsweise etwas Thrill und Spannung.
      Ja, auch optisch kann man nicht meckern. Das kleine Örtchen in Alaska wurde toll in Szene gesetzt, die lange Polarnacht erledigt den Rest, aber wie gesagt, es fehlt einfach an Spannung. Oft hatten wir auch das Gefühl, hier wollte jemand etwas Twin Peaks mit Lost mischen, was leider nicht geglückt ist.
      Als Fan von True Detective kann man sich Season 4 schon geben, aber wegen fehlender Spannung und vielen logischen Aussetzern kann ich keine unbedingte Empfehlung aussprechen.

      6 von 10 viel zu lange Episoden
      Zuletzt geändert von Alex Gabler; 26.02.2024, 08:43.

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      • chris.p.bacon
        chris.p.bacon kommentierte
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        Habe auch nicht so viel positives über die vierte Staffel gelesen. Die dritte war schon zäh, also lasse ich diese hier aus.

    • #36
      Ich habe mir die vierte Staffel nun auch einmal angesehen und gehe hier mit dem Mainstream mehr oder weniger konform. Die Staffel ist zwar definitiv wieder ein ganzes Stück besser als die lahme, vollends verwirrte dritte Staffel, erreicht aber insgesamt nicht einmal das Niveau der geschassten zweiten Staffel.

      Es beginnt zwar mit einer starken und sehr unheimlichen Prämisse, nämlich mit einem grauenhaften Massenmord am Polarkreis gleich zu Beginn der monatelangen Winternacht, verfällt dann aber schon sehr bald in das eintönige Strickmuster der Vorgängerstaffel. Genauer gesagt, dass man sich viel zu sehr und viel zu aufdringlich dem Privatleben der beiden ermittelnden Damen widmet, was leider außer Alles-Und-Jeden-Anpissen und Ficken-Mit-Alles-Und-Jedem ebenfalls kaum bis gar Nichts hergibt und das auch noch auf die Nebenfiguren übergreift, denen mit sinnlos angefülltem Drama viel zu viel Zeit verplempert wird, ohne dass auch wirklich keine einzige Figur sympathisch wirkt. Die Chef-Ermittlerin muss immer und überall und gegen jede Vernunft ihren Willen durchsetzen, was mehr Ärger als Nutzen bringt. Ihre Kollegin hat die Stammes-Psychosen ihrer Mutter geerbt und treibt letztendlich auch ihre Schwester in den Tod. Der junge Ermittler ist eine Pussy, die sich von jedem herumschubsen lässt und dafür Ehe und Kind vernachlässigt. Sein Vater, ebenfalls Polizist, verschleudert Geld an eine Katalogbraut, die er sowieso nie kennenlernen wird. Die Tochter ist stolz auf ihre indianische Herkunft und auch noch gleichzeitig eine Lesbe, die gerne Pornos mit Minderjährigen dreht. Und daneben gibt es ein paar wütende Aktivisten, die es auf korrupte Minenbetreiber abgesehen haben.

      Mir kam`s so vor, als wollte man hier einen generellen Rundschlag gegen den aktuellen Zeitgeist treffen, der mit Befürwortern und Gegnern der Woke Agenda hart ins Gericht geht. Letztendlich werden ja auch zwischen den Zeilen zarte Argumente vorgebracht und die Verwantwortung liegt immer - aber auch wirklich immer - bei irgendeiner Frau, aber kein einziger der Gedanken wird zuende gedacht und maximal angeschnitten und auch noch auf ziemlich deprimierende Art und Weise. So kommt es, dass man immer wieder hier und da ein paar Schnippel über den Fall erwährt und letztendlich auch von den Leichen, die fast jeder Charakter hier begraben hat. Aber eben sehr unzureichend und lahmarschig dazu. Als "bemüht" würde ich auch den Mystery-Touch bezeichnen, der in jeder der Folgen schwebt. Mit geisterhaften Erscheinungen, Stimmen aus dem Jenseits und einer kleinen Dosis Schamanismus, der aber zumindest bei mir kaum gegriffen hat. Gegen Ende hin wird die Staffel dafür auch noch umso lückenhafter und unlogischer, behält aber ihr stagnierendes Tempo bei.

      Ich würde die Staffel darum durchschnittlich bewerten; eher sogar noch darunter mit 4 bis 4,5 von 10 Eiszapfen. Da war mir einfach das Erzähltempo viel zu lahm und monoton und auch noch angefüllt mit Kram, der mich nicht die Bohne interessiert, jedes verwertbare Fragenzeichen, jede nützliche Information und jede halbwegs interessante Wendung mit dem Polarwind weggewehrt worden ist. Nee, das war keine gute Vorstellung.
      "Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth

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